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(LOZ). Vor Beginn der parlamentarischen Beratungen kritisiert die Bundesdatenschutzbeauftragte fehlende Datenschutzvorgaben im Entwurf der Bundesregierung zur Änderung des Straßenverkehrsgesetzes. Die Bundesregierung will Haftungsfragen beim automatisierten Fahren lösen. Die Vorschläge sind jedoch in Datenschutzfragen vage und ungenau und schaffen so rechtliche Risiken für Fahrer.

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Jeder Zweite liest Kurznachrichten, jeder Dritte tippt selbst SMS

 

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(LOZ). Schnell mal den Anruf annehmen und dazu das Handy ans Ohr halten, eine Kurznachricht lesen oder mit dem Smartphone eine Info im Internet suchen: Viele Autofahrer lassen sich am Steuer während der Fahrt ablenken. So geben 4 von 10 Autofahrern (44 Prozent) an, dass sie häufig oder manchmal mit dem Handy am Ohr telefonieren, während sie ihr Fahrzeug steuern.

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Innenminister Stefan Studt kritisiert zunehmende Handyverstöße am Steuer und kündigt Überwachungsschwerpunkt der Landespolizei an

 

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Kiel (LOZ). Die Zahl der Verkehrsunfälle im Land ist 2016 um 2,4 Prozent gestiegen. Diese Entwicklung ist vor allem auf Sachschadensunfälle, denen geringfügiges Fehlverhalten zugrunde liegt und die von der Polizei nicht aufgenommen werden, zurückzuführen (+2,9%). Die Steigerungsrate der qualifizierten Verkehrsunfälle lag dagegen bei 0,6%.  „Das ist keine erfreuliche Botschaft, allerdings auch keine Überraschung angesichts der steigenden Fahrzeugzulassungen und zunehmender Verkehrsdichte im Land“, sagte Innenminister Stefan Studt bei der Vorstellung der Verkehrssicherheitsberichtes heute (2. März) in Kiel. Er appellierte an die Verkehrsteilnehmer, sich im Straßenverkehr an die Regeln zu halten: „Verhalten Sie sich so, wie sie von anderen erwarten, dass sie sich verhalten, um ihre eigene Sicherheit nicht zu gefährden.“

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Milde Witterung gibt Startschuss für Laichwanderungen

 

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Berlin (LOZ). Wärmere Temperaturen in Deutschland lösen bei Fröschen, Kröten, Molchen und Unken Frühlingsgefühle aus und locken sie aus ihren Winterquartieren. In den witterungsbegünstigten Niederungen und Flussläufen sind bereits Wanderungen zu verzeichnen. Aber auch im Flachland sind Amphibien unterwegs auf dem Weg zum Laichgewässer. Trotz teilweise frühlingshafter Temperaturen am Tag verhindern die kühlen Nächte derzeit stärkere Wanderungen weitgehend. Von Mitte bis Ende kommender Woche soll es vorübergehend deutlich milder werden, die Wanderungen werden also aufleben. Autofahrerinnen und Autofahrer bittet der NABU daher, auf Amphibienwanderstrecken maximal 30 zu fahren.

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Bei Geschwindigkeitsüberprüfungen des ADAC Hansa vor Hamburger Schulen wurden Geschwindigkeiten von bis zu 110 km/h gemessen

 

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Hamburg (LOZ). Im Jahr 2015 sind 741 Kinder auf Hamburgs Straßen zu Schaden gekommen, 89 davon wurden schwerverletzt – eine Zunahme von über 25 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Gerade der Schulweg bereitet vielen Eltern Sorge. Der ADAC Hansa ist in einer Studie der Frage nachgegangen, wie es um die Sicherheit von Hamburgs Schülern tatsächlich bestellt ist. Dazu hat er in sieben Bezirken vor 15 Schulen, vor denen Tempo 30 gilt, die tatsächlich gefahrenen Geschwindigkeiten kontrolliert. Innerhalb von zwei Wochen wurden insgesamt 53.668 anonymisierte Messungen vorgenommen.

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Im Rahmen des Aktionstages „Helfen mit Herz“ veröffentlicht der ADAC die Einsatzbilanz 2016 von Pannenhilfe, Luftrettung und Ambulanzdienst in der Metropolregion

 

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Hamburg (LOZ). Die Pannenhelfer des ADAC und ihre Straßendienstpartner rückten im vergangenen Jahr 232.357 Mal im Bundesland Hamburg aus. Das entspricht einer Steigerung von 15.102 Einsätzen. Der mit Abstand häufigste Anforderungsgrund waren dabei Defekte an Batterien (rund 41.000 Fälle). Danach folgen defekte Reifen und Räder (über 9.000 Fälle) und Schäden an Motor und Motorsteuerung (über 7.000 Fälle). Der einsatzreichste Tag war der vierte Januar, an dem allein 1.529 Pannen gemeldet wurden. Deutschlandweit absolvierte die Pannenhilfe über vier Millionen Einsätze.

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