(ampnet/nic). Nach wie vor ist das Auto das beliebteste Verkehrsmittel für die Fahrt in den Urlaub. Auch im Ausland gilt dabei, bei einem Unfall sofort anzuhalten. Danach sollten die Warnweste angelegt, die Unfallstelle abgesichert und unter Umständen Verletzten geholfen werden. Der ADAC rät dringend, Kennzeichen, Name und Anschrift von Fahrer und Halter der beteiligten Fahrzeuge sowie deren Haftpflichtversicherung und Versicherungsnummer zu notieren.

(akz-o). Der Familienurlaub steht vor der Tür, das Auto ist bepackt und die große Tour beginnt. Für die Kleinen bedeutet so eine Fahrt aber oft Stress, der sich leicht auf die Eltern überträgt. Was also tun, damit die Kinder die Reise als möglichst angenehm empfinden?

Expertentipp zum Reifenkauf: Nicht am falschen Ende sparen

(djd/pt). Das eigene Auto stellt für viele Bundesbürger neben der Miete den größten monatlichen Kostenblock dar. Angesichts konstant hoher Kraftstoffpreise und anderer laufender Ausgaben versuchen viele zu sparen, wo es geht - zum Beispiel durch die Nutzung gebrauchter Reifen. Was von den vermeintlichen Schnäppchen unter dem Aspekt der Sicherheit zu halten ist, sagt Philip von Grolman von ReifenDirekt.de.

Die wichtigsten Regeln für Frohsinn auf vier Rädern

(dmd). Die Welt schaut nach Brasilien. Rollt der WM-Ball für das eigene Land, wird mitgefiebert – und nach dem Sieg ausgelassen gefeiert. Schon ein festes Siegerfeierbild: hupende Autokorsos flankiert von fahnenschwingenden Fußballfans. Wirklich legal ist der Freudenzug noch zwar immer nicht. Doch meist drückt die Polizei ein Auge zu, hält man sich an ein paar wichtige Regeln.

Jährlich entstehen Schäden in der Höhe von 63 Millionen Euro

(dmd). Die schönste Zeit des Jahres für den Marder ist Juni und August - und für Autobesitzer unter Umständen die teuerste. Pro Jahr verursachen Marderschäden in Deutschland laut der ERGO Versicherung Kosten von rund 63 Millionen Euro. Je später man sie entdeckt, desto teurer kann es werden. Die Mittel, sich dagegen zu schützen, sind sehr beschränkt.

Visitenkarte
Lada Taiga 4x4, 1,7 i, (2121 DE), zuerst als Lada Niva ab 1977 gebauter Allradler. 2011 wurde die Kombi-Limousine (wie seit jeher in Österreich) in „Lada Taiga" umbenannt und als Kleinserienfahrzeug ausgewiesen. Damit sind die strengen europäischen Sicherheitsbestimmungen (EuroNCAP) nicht bindend. Im Taiga gibt es beispielsweise keine Airbags.

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