Dienstag, 19 Juli 2016 12:26

Nina Scheer im Austausch mit den Unternehmerfrauen im Handwerk im Herzogtum Lauenburg

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v.l.: Reiner Kiehn, Nicola Gesche, Cornelia Kraft, Roswitha Bartz und Nina Scheer. v.l.: Reiner Kiehn, Nicola Gesche, Cornelia Kraft, Roswitha Bartz und Nina Scheer. Foto: hfr

Güster (LOZ). Ihre Wahlkreis-Sommertour 'Engagierte Frauen in der Region' führte die örtliche SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer auch nach Güster. Hier fand ein Austausch mit den Unternehmerfrauen im Handwerk (UFH) im Herzogtum Lauenburg statt, an dem Nicola Gesche, UFA Vorsitzende im Herzogtum Lauenburg, Friseurmeisterin Roswitha Bartz, Maurermeisterin Cornelia Kraft und der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Güster, Reiner Kiehn, teilnahmen.

Im Mittelpunkt des Gespräches standen die Themen Ausbildung und Fachkräftesicherung. Einig war man sich darin, dass es auch zukünftig weiterer Anstrengungen bedarf, um das Bild der klassischen Frauen- und Männerberufe aufzubrechen, so habe etwa das Handwerk eine Menge für Frauen zu bieten.

Mit Blick auf den Meisterbrief bestand Einigkeit darin, diesen zu erhalten. Nina Scheer unterstrich hierbei ihr klares Bekenntnis und das ihrer Fraktion. Jüngst hatten die Koalitionsfraktionen den Erhalt des Meisterbriefs beschlossen. Scheer: "Bewährte Instrumente zur Qualitätssicherung sollten nicht zu vermeintlichen Vereinfachungen aufgebeben werden." Sie verwies auch auf die erreichten Verbesserungen beim Meister-BAföG.

Letzte Änderung am Dienstag, 19 Juli 2016 14:16
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