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Rösler: "Die deutsche Wirtschaft ist auch weiterhin eine Säule der Stabilität im Euroraum"

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Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, sieht Deutschland weiterhin als Säule der Stabilität in Europa. Foto: REGIERUNGonline/ Chaperon

 

Berlin (LOZ). Die an der Gemeinschaftsdiagnose beteiligten Wirtschaftsforschungsinstitute haben heute in Berlin das 125. Gutachten im Rahmen dieses traditionsreichen, vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie vergebenen Beratungsauftrags vorgestellt. Laut Prognose der Institute wird das Bruttoinlandsprodukt im laufenden Jahr preisbereinigt um 0,8 Prozent zunehmen. Vor allem die Eurokrise belastet die Konjunktur. Im zweiten Halbjahr dürfte sich die Expansion weiter abschwächen. Im Verlauf des kommenden Jahres ist wieder mit einer Belebung der deutschen Konjunktur zu rechnen. Für das Gesamtjahr 2013 erwarten die Institute daher ein Wirtschaftswachstum von 1,0  Prozent.

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Foto: Petra Hegewald / pixelio.de


Berlin (hib/AS). Der Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) hat in seinem Umweltgutachten 2012 eine Neuausrichtung der Umweltpolitik gefordert. In einer Unterrichtung, die die Bundesregierung vorgelegt hat, erklären die Experten, dass die umweltpolitische Debatte in Zukunft „mehr und mehr durch den Leitbegriff der ökologischen Grenzen“ bestimmt werde.

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Foto: Gerd Altmann  / pixelio.de


Berlin (LOZ). Deutschland soll bei der Ressourceneffizienz eine Vorreiterrolle in Europa übernehmen. Bis 2020 will die Bundesregierung die Rohstoffproduktivität gegenüber 1994 verdoppeln. Ziel der gestrigen Sitzung des Staatssekretärsausschusses für nachhaltige Entwicklung der Bundesregierung war es, in Diskussion mit externen Experten weitere Impulse zur effizienteren Nutzung von Rohstoffen zu setzen.

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Staatsministerin Maria Böhmer hat die Länder aufgefordert, ihre Anstrengungen zur Förderung von Migrantenkindern deutlich zu verstärken

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Berlin (LOZ). „Die heute veröffentlichte Studie zum Grundschulleistungsvergleich aller 16 Bundesländer ist ein Warnsignal: Kinder aus Zuwandererfamilien sind nach wie vor benachteiligt. Der Bildungserfolg ist immer noch in erheblichem Maße von der Herkunft abhängig. Zugleich wird deutlich: In Ländern, die der individuellen Förderung von Migrantenkindern hohe Priorität beimessen, tragen die Anstrengungen Früchte. Für den Erfolg unseres Bildungssystems in ganz Deutschland ist es umso wichtiger, dass die Förderung von jungen Migranten nachhaltig gelingt“, betonte Böhmer.

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Foto: Thommy Weiss / pixelio de


Berlin (hib/JTK). Die Verdienstgrenze für Arbeitnehmer mit einer geringfügigen Beschäftigung soll auf 450 Euro, die für Beschäftigte in der Gleitzone auf 850 Euro angehoben werden. Das fordern die Fraktionen der CDU/CSU und FDP in ihrem Gesetzentwurf . Zudem sollen die Beschäftigten verpflichtend in der gesetzlichen Rentenversicherung abgesichert werden. Auf Antrag könnten die Arbeitnehmer von der Versicherungspflicht befreit werden.

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Staatsministerin Böhmer anlässlich des Ersten Demografiegipfels: „Demografiestrategie muss Integration von ausländischen Fachkräften verstärkt berücksichtigen“

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Berlin (LOZ). Staatsministerin Maria Böhmer hat gefordert, bei der Weiterentwicklung der Demografiestrategie der Bundesregierung die Integration von ausländischen Fachkräften besonders in den Blick zu nehmen.

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