Freitag, 12 September 2014 10:56

Einigung beim Hochwasserschutz „Borghorster Elbwiesen“

SPD: Konstruktiver Einsatz hat sich gelohnt

 

Geesthacht (LOZ). „Olaf Schulze ist gelungen, woran andere sich monatelang die Zähne ausgebissen haben. Es ist seinem maßgeblichen Einsatz zu verdanken, dass sich Hamburg und Schleswig-Holstein auf eine praktikable und kostensparende Lösung für den Hochwasserschutz entlang des Leitdamms an den Borghorster Elbwiesen einigen konnten“, freut sich Petra Burmeister (SPD).

„Wir hatten unseren Landtagsabgeordneten Olaf Schulze nach der sehr kontroversen und wenig zielführenden Debatte im Planungsausschuss zur Klage gegen die REGE-Planungen gebeten, einen Kontakt zu den Kieler Verantwortlichen herzustellen. Aus dieser Bitte ist dann ein zeitnaher Besuch der Verantwortlichen in Geesthacht geworden. Diese Gelegenheit konnte Bürgermeister Dr. Manow nutzen, die Situation vor Ort zu zeigen. Dabei wurde dann die Idee für eine neue Lösung zum Hochwasserschutz für das Geesthachter Hinterland geboren,“ begrüßt Petra Burmeisterdie jetzt erzielte Einigung zwischen Hamburg und Schleswig-Holstein.

Statt einen neuen Querdamm zu bauen, konnte in Verhandlungen mit Hamburg eine kostengünstige Aufstockung des vorhandenen Leitdamms auf Hamburger Gebiet vereinbart werden. Das Land Schleswig-Holstein trägt mit 90 Prozent den Hauptteil der Kosten und für Geesthacht gibt es eine schnelle und gute Lösung für den Hochwasserschutz.

„Es hat sich gezeigt, dass unsere Entscheidung im Ausschuss richtig war, eine aussichtslose Klage nicht weiter zu verfolgen. So konnte eine schnelle Einigung mit Hamburg gelingen und Geesthacht bekommt sehr viel früher einen besseren Hochwasserschutz.“

Die entsprechende Verwaltungsvorlage zur Umsetzung wird Anfang Oktober im Bauausschuss beraten.

Letzte Änderung am Freitag, 12 September 2014 11:25
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