Montag, 06 Oktober 2014 18:01

SPD begrüßt die planerischen Aktivitäten der Stadt: „Stadtplanung auf dem richtigen Weg“

Geesthacht (LOZ). Die SPD zieht ein Jahr nach der Kommunalwahl für den Planungsausschuss ein positives Fazit. „So fleißig waren Ausschuss und Planer der Stadt seit längerem nicht. Seit der Kommunalwahl 2013 und Konstituierung des Ausschusses sind eine Vielzahl von Projekten und Plänen einvernehmlich und mit viel Engagement auf den Weg gebracht worden“, äußert sich Planungsausschussmitglied Petra Burmeister erfreut. „Insgesamt neun größere Vorhaben oder Pläne konnten seit September 2013 angeschoben oder in eine vielversprechende Umsetzung gebracht worden. Mit den Vorhaben der Firmen IMAAC und Züblin haben wir eine realistische Option, dass es nunmehr am Westhafen losgeht. Drei Aufstellungsbeschlüsse oder Initiativen für Gebiete mit attraktivem Nachverdichtungspotential (Heineweg/Grünhof, Innenstadt/Zentralparkplatz, Hugo-Otto-Zimmerstraße/Düneberg) haben ebenso den Ausschuss erfolgreich passiert.“

Zusammen mit dem bereits beschlossenen B-Plan Besenhorst , der Planänderung am Mittendorfstieg sowie der Bebauung des Innenstadtgelenks sind damit Planungen oder Bauvorhaben für 400 bis 500 Wohneinheiten in der Pipeline, darunter auch altersgerechte Wohnungen. Daneben kann man an vielen Stellen in der Stadt rege Bautätigkeit oder fertige Bauvorhaben in Baulücken sehen, so z B. an der Lauenburger Straße oder in Rathausnähe. „Diese Bautätigkeit im innerstädtischen Bereich zeigt, dass das Konzept, aktuell die Innenstadtverdichtung voranzutreiben, richtig ist“, unterstreicht Ronald Schulze (SPD, stellvertretender Vorsitzender des Planungsausschusses).

„Dies ist alles noch nicht genug, deswegen ist auf unseren Antrag hin auch die Überplanung der weißen Flecken und des Areals der Teppichfabrik im innerstädtisch gelegenen Gewerbegebiet Düneberg in Angriff genommen worden. Hier erhoffen wir uns weitere Impulse für die Entwicklung der Stadt. Leider lassen sich – gerade im Planrecht und bei der Wohnungsbaupolitik - Versäumnisse der letzten zehn Jahre nicht mit einem Federstrich beseitigen. Planen und Bauen kosten Zeit und benötigen einen zeitlichen Vorlauf“, so Petra Burmeister.

Ronald Schulze: „Ein wichtiger Schritt für die Stadtentwicklung ist auch die Gründung der städtischen WoGee gewesen. Wenn es nach der CDU gegangen wäre, hätte die Stadt heute keine schnell verfügbaren Wohnungen für Flüchtlinge und private Investoren würden auf ehemals städtischen Grundstücken mit Nachverdichtung gutes Geld verdienen.“

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