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Montag, 24 August 2015 19:22

6. TeleBowling-Turnier des Kreisverbands Lauenburg

Voller Spielbetrieb auf sechs Bahnen – der Saal des OberstadtTreffs im Gewand einer Bowling-Anlage. Voller Spielbetrieb auf sechs Bahnen – der Saal des OberstadtTreffs im Gewand einer Bowling-Anlage. Foto: Rainer Schmid/AWO Kreisverband

Geesthacht (LOZ). Am Sonnabend trafen sich 17 AWO-Teams aus Büchen, Dassendorf, Geesthacht, Lauenburg und Mölln mit 68 TeleBowling-Spielern und zahlreichen Fans zum 6. Turnier des Kreisverbands Herzogtum Lauenburg im OberstadtTreff der Stadt Geesthacht.

Ausgehend 2011 vom ‚TeleBowling-Epizentrum’ Ortsverein Lauenburg hat TeleBowling als ehrenamtlich begleitete Aktivität in den Ortsvereinen und Wohnen mit Service-Einrichtungen des Kreisverbands an Zuspruch und Beteiligung auch von (noch) nicht Mitgliedern gefunden.

Ab 11 Uhr rollten die Bowlingbälle der Teams ‚Königsberger Klopse’, ‚Glücksklee’, ‚Schlossgeister’, ‚Geht doch!, ’Die Musketiere’ und ‚Die phantastischen Möllner’ digital auf die Bildschirme. Nach der ersten Spielrunde aller Teams und Teilnehmer wurde das zur Stärkung mitgebrachte Mittagsbuffet – rund um die vom Kreisverband gesponserten Wiener Würstchen - gemeinsam ‚verspeist.

Nach den anschließenden zwei weiteren Runden und selbstgebackenem Kuchen und frischem Kaffee standen am Nachmittag die Sieger des Turniers fest.

Der Mannschafts-Wanderpokal des Kreisverbands bleibt nach hartem Kampf mit Büchen beim Ortsverein Geesthacht mit den Teams ‚Glücksklee’ und ‚Keilies’ im Club Keil 11.

Bei den Teams hatten nach drei Runden die ‚Keilies’ - Inga Lassen, Helga Ritzer, Inge Stange, Christa Rust - des Ortsvereins Geesthacht mit 2.521 Pins 24 Pins knapp die Nase vorn vor den ‚Königsberger Klopse’ -Claudia Reda, Horst Sanders, Renate Saumann, Margaretha Schröder - Wohnanlage Königsberger Straße Geesthacht. Als Dritte auf dem ‚Stockerl’ Hildegard Leibenguth, Ilse Bernhardiny, Edith Buddrus, Domi Schultz, ‚Die lustigen Vier’ aus Büchen mit 2.484 Pins.

Mit den Sonderpreis ‚Rote Laterne’ für das Team mit dem größten Entwicklungspotential bis zum nächsten Turnier wurde das Team ‚Hau rein’ – Walter Peters, Petra Loose, Elke Gimpel, Maria Schultz - aus Dassendorf mit erreichten 1.820 Pins ausgezeichnet.

Die ersten drei Plätze in der Einzelwertung belegten Claudia Reda, Wohnanlage Königsberger Straße Geesthacht mit 715 Pins vor Inga Lassen, OV Geesthacht mit 699 Pins und Edith Buddrus aus Büchen mit 684 Pins.

Der Kreisvorsitzende Peter Perthun dankte bei der Ehrung der Sieger und der Übergabe des Pokals den teilnehmenden ehrenamtlich Engagierten der Ortsvereine und Einrichtungen der Arbeiterwohlfahrt im Kreis für das besondere Engagement und lud die Teilnehmer zum Fortsetzung des TeleBowling-Turniers in 2016 ein.

Bereits im Oktober dieses Jahres trifft Büchen in Dassendorf zum wiederholten TeleBowling-Vergleich an; Pflege ehrenamtlicher Gemeinschaft inklusive.

Letzte Änderung am Montag, 24 August 2015 19:26