Mittwoch, 26 August 2015 15:06

Sonderprägung zur 800 Jahr-Feier der Stadt Geesthacht

Sonderprägung zur 800 Jahr-Feier der Stadt Geesthacht Foto: hfr

Geesthacht (LOZ). Der Ort Geesthacht wurde urkundlich erstmals im Jahre 1216 als ‘Hachede‘ erwähnt. Damals, als so genanntes Haufendorf an der Elbe, wurde dieses kleine Hachede in großen historischen Zusammenhängen urkundlich erwähnt, wie dem Hamburger Hafen, Kriegen um Hamburg und dem Thronstreit der Staufen. Kaum ist das kleine Hachede in das „Licht der Geschichte“ getreten, wurde es von den Fluten der Elbe zerstört und teilt den Ort in die heutigen zwei Gemeinden Geesthacht und Marschacht.
Im Jahr 2016 feiert Geesthacht entsprechend das Jubiläum „800 Jahre Geesthacht“. Zu diesem Jubiläum gibt die Stadt Geesthacht in Zusammenarbeit mit der Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg und Euromint eine offizielle Sonderprägung „800 Jahre Geesthacht“ in Feinsilber und Feingold heraus.

Die Feinsilbermedaille wird in reinem Silber 999 in der Größe von 30 Millimeter Durchmesser und einem Gewicht von 8,5 Gramm in höchster Prägequalität, also Polierte Platte, angeboten. Sie ist streng limitiert auf 500 Exemplare. Diese Medaille wird zum Preis von 45 Euro im Schmucketui und mit beiliegendem Echtheitszertifikat erhältlich sein.

Auf Bestellung ist die Medaille auch in reinem Feingold 999.9 in derselben Größe und Ausführung wie in Silber lieferbar. Aktuell beträgt der Preis 899 Euro. Die Goldmedaille ist streng limitiert auf 50 Exemplare.

Beide Ausführungen zeigen auf der Vorderseite das Krügersche Haus, welches heute als Museum, Tourist-Information und kulturelle Begegnungsstätte genutzt wird. Die Umschrift „800 Jahre Geesthacht“ verweist auf das Jubiläum und die entsprechenden Jahreszahlen „1216 -2016“.

Auf der Rückseite ist das offizielle Wappen der Stadt Geesthacht abgebildet, welches die Vergangenheit des Ortes veranschaulicht. Auf dem rechten Bereich des Wappens werden die Flusslage der Stadt und ihre enge Beziehung zur Schifffahrt und Fischerei symbolisiert. Der Weidenbaum auf grünem Grunde, der auf drei Bergkuppen steht, berichtet von den ältesten Gewerben in Geesthacht - den Korbmachern, Bandreißern und Rutenreißern, die noch im 19. Jahrhundert in Geesthacht stark vertreten waren. Sie alle brauchten die Korbweide, aus deren Ruten und Ästen sie ihre Körbe, Fassbinder und Demijohn-Umhüllungen fertigten. Die Umschrift „Stadt Geesthacht“ vervollständigt die Gestaltung der Rückseite.

Erhältlich sind die wertvollen Stücke in der Filiale der Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg in der Bergedorfer Straße 58 in Geesthacht.

Letzte Änderung am Mittwoch, 26 August 2015 15:15
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