Dienstag, 24 November 2015 19:29

Geesthacht auf dem Kunstpfad

v.l.: Jürgen Wirobski, Gesa Häsler, Petra Kunert, Renate Lefeldt und Birgit Gatermann wollen quer durch Geesthacht einen Kunstpfad errichten. v.l.: Jürgen Wirobski, Gesa Häsler, Petra Kunert, Renate Lefeldt und Birgit Gatermann wollen quer durch Geesthacht einen Kunstpfad errichten. Foto: W. Reichenbächer

Künstler und Ausstellungsorte gesucht

 

Geesthacht (wre). Die Idee gab es schon länger, doch nun zum 800-jährigen Jubiläum der Stadt wird sie umgesetzt. Ein „Kunstpfad“ soll quer durch die Stadt führen. Überall sollen Kunstwerke zu finden sein. Der Beirat der Geesthachter Volkshochschule wollte dieses Projekt schon länger durchführen, und hat nun in der Wirtschaftlichen Vereinigung Geesthacht (WVG) einen idealen Partner gefunden. „Die ersten Anmeldungen liegen schon vor, aber wir können noch Künstler und Ausstellungsorte gebrauchen“, so VHS-Leiterin Gesa Häsler.

Die Kunstwerke, sowohl Bilder als auch Objekte, sollen vom 19. September bis 11. November 2016 in Geschäften und öffentlichen Räumen ausgestellte werden. 22 Ausstellungsorte gibt es schon, auch haben sich bereits 18 Künstler angemeldet. „Wir sind aber derzeit weiter aktiv auf der Suche nach Ausstellungsorten“, sagt Renate Lefeldt, die sich gemeinsam mit Petra Kunert und Birgit Gatermann um das Projekt kümmert. Dabei sollen pro Ausstellungsort, etwa ein Schaufenster eines Geschäftes, nur ein Bild oder Objekt ausgestellt werden. Daneben kommt dann noch ein Kurzportrait des Künstlers.

„Wir wollen mit der Aktion die Stadt schöner gestalten, und Künstlern die Möglichkeit bieten, bekannter zu werden“, erklärt Gesa Häsler den Hintergrund zu der Aktion. „Es ist ja auch etwas schwer für Künstler in Geesthacht, geeignete Räume zu finden“, ergänzt Renate Lefeldt. Jürgen Wirobski, erster Vorsitzender der WVG, ist begeistert. „Eine gute Idee, und viele unserer Mitglieder haben schon zugesagt, dass sie Platz zur Verfügung stellen wollen.“

Wenn die Ausstellung steht, soll ein Flyer entworfen werden, wo der „Kunstpfad“ quer durch die Stadt eingezeichnet ist. Dort sind dann alle Ausstellungsorte und Künstler zu finden.

Gesucht werden noch weitere Geschäfte oder andere öffentliche Orte, wo noch Kunst ausgestellt werden kann. Auch Künstler können sich noch melden. Ob nun gemalte Bilder, Fotografien, Objekte, oder auch, wenn die Gerätschaften mitgeliefert werden, Videokunst, alles kann bei der Volkshochschule eingereicht werden. Meldeschluss für Künstler und Ausstellungsorte ist der 31. Januar. Bis zum 30. April müssen die Kunstwerke fertiggestellt sein. Dabei kann der Kreativität freiem Lauf gelassen werden. Eine Themenvorgabe gibt es nicht. Angesprochen sind alle Künstler aus Geesthacht und dem Umfeld. „Das kann auch noch Lauenburg sein“, erklärt Petra Kunert.

Die Geschäftsstelle der VHS im Buntenskamp 22 ist von Montag bis Freitag von 9 bis 12 Uhr, und Montag bis Donnerstag von 15 bis 18 Uhr geöffnet. Dann kann die Geschäftsstelle auch telefonisch unter 04152 / 46 22 erreicht werden. Fragen oder Anmeldungen können auch per Email unter info@vhs-geesthacht.de erfolgen.

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