Mittwoch, 17 Februar 2016 13:23

Vortragsabend zur Geesthachter Geschichte

Vortragsabend zur Geesthachter Geschichte Foto: W. Reichenbächer

Geesthacht (LOZ). Vor 800 Jahren wurde Geesthacht als „Hachede“ oder „Hagede“ erstmals urkundlich genannt. Die Lauenburgische Akademie für Wissenschaft und Kultur der Stiftung Herzogtum Lauenburg will diesem Jubiläum Rechnung tragen und veranstaltet ein Kolloquium in Kooperation mit dem GeesthachtMuseum am Donnerstag, 25. Februar um 19.30 Uhr im GeesthachtMuseum, Bergedorfer Straße 28. Der Eintritt ist frei.

Die Referenten Wolf-Rüdiger Busch, Leiter des GeesthachtMuseums, und die Hamburger Historiker Eckardt Opitz und Franklin Kopitzsch werden die Geesthachter Geschichte darlegen. Sie werfen fundierte Blicke auf die Ortsgeschichte, die Ära Nobel und das Groß-Hamburg-Gesetz.

Geesthacht gehört erst seit 79 Jahren zum Kreis Herzogtum Lauenburg – also seit zwei Generationen. Es soll deshalb an die lange Verbindung des Ortes zu Hamburg (517 Jahre) und jene zu Sachsen-Lauenburg (12. Jh. bis 1420) erinnert werden. Die Referenten laden zur Diskussion über die vielen Aspekte der Geesthachter Geschichte herzlich ein.

Letzte Änderung am Mittwoch, 17 Februar 2016 14:15
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