Montag, 12 November 2012 12:18

VHS-Diskussionskreis am Nachmittag

„… ein heißes Pflaster für Wein, Weib und Gesang…“

hfr Geesthachter Hof Lale Andersen kw 46-12

Die Schlagersängerin Lale Andersen bei einem Auftritt im „Geesthachter Hof“ in den 1950er-Jahren. Foto: hfr


Geesthacht (LOZ/wre). „Geesthacht war einst ein heißes Pflaster für Wein, Weib und Gesang. Unsere Gastwirtschaften können auf eine bewegte Geschichte zurückblicken“, erklärte Diskussionsleiter Dr. William Boehart zum nächsten Treffen des VHS-Diskussionskreises am Nachmittag am Mittwoch, den 14. November, 15.15 Uhr, im GeesthachtMuseum!, Krügerschen Haus, Bergedorfer Straße 28. Das Thema lautet: Es steppte der Bär – Geesthachter Gastwirtschaften im Laufe der Zeit. Referent für den Nachmittag ist der Vorsitzende des Geesthachter Geschichtsvereins, Helmut Knust.

Dr. Boehart: „Mit dem Aufkommen des Ausflugsverkehrs aus Hamburg im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts blühte das Gastwirtschaftswesen in Geesthacht auf. Namen wie Geesthachter Hof, Hotel Stadt Hamburg, Hotel zur Post, Strand Hotel und Deutsches Haus sind für Alt-Geesthachter noch ein Begriff. Wer erinnert sich aber noch an Hempel’s Bierstube und Eberts Waldschänke? Der Vortrag birgt einige Überraschungen, denn der Geschichtsverein hat eine Reihe neuer Fotos erhalten, die unsere Stadt als Spielort für den deutschen Schlager der 1950er- und 60er-Jahre zeigen. Ich verspreche mir einen unterhaltsamen Nachmittag mit vielen schönen Ansichten von Alt-Geesthacht.“

Einzelvorträge können für  4 Euro besucht werden. Treffpunkt: GeesthachtMuseum! Im Krügerschen Haus, Bergedorfer Straße 28, Anmeldung: VHS-Geesthacht, Neuer Krug 33-35, Telefon 04152 / 46 22.


 

 

Letzte Änderung am Montag, 19 November 2012 12:22
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