Donnerstag, 27 Oktober 2016 16:57

Letzter Winterzauber im Freizeitbad Geesthacht

Sascha Franke, Freizeitbadleiterin Tanja Butzin und Markus Prang freuen sich auf viele Gäste zum letzten Winterzauber im Freizeitbad. Sascha Franke, Freizeitbadleiterin Tanja Butzin und Markus Prang freuen sich auf viele Gäste zum letzten Winterzauber im Freizeitbad. Foto: W. Reichenbächer

Nach diesem Jahr ist Schluss mit der Veranstaltung

 

Geesthacht (LOZ). Der Duft frisch gebrannter Mandeln, winterliche Klänge und herzerfüllendes Kinderlachen – viele Geesthachter erinnern sich gern an den Winterzauber der vergangenen Jahre zurück. Und auch in diesem Jahr veranstalten die Stadtwerke Geesthacht gemeinsam mit Sascha Franke den 4. Geesthachter Winterzauber. Das wird auch gleichzeitig der letzte Winterzauber im Freizeitbad sein.

Am 3. und 4. Dezember verwandelt sich das Freizeitbad Geesthacht wieder in eine winterliche Kulisse: Auf dem sonst mit bunten Handtüchern bedeckten Rasen können Besucher sich durch die Genussmeile schlemmen, Weihnachtsgeschenke besorgen und das Programm auf der Stadtwerke-Bühne genießen. Für musikalische Unterhaltung sorgen unter anderem am Sonnabend um 14 Uhr Jennifer Peter, und um 16 Uhr Alex Kallenberg von Planet Pluto. Der Gospelchor Sound Emotion tritt am Sonntag um 14 Uhr auf, ehe der Nachmittag ab 15.30 Uhr mit der Band Sitting Bull, auch bekannt als Mofa 25 ausklingt.

Die Jüngsten können eine Runde auf dem Kinderkarussell oder auf der Eislaufbahn drehen und den 5 Meter hohen Weihnachtsbaum im Eingang mit ihren Wunschzetteln schmücken. Am Sonntagabend ziehen die Stadtwerke 10 Wunschzettel, deren Absender ein weihnachtliches Überraschungspaket erhalten.

Der Winterzauber ist an beiden Tagen von 13 bis 18 Uhr geöffnet.

„In diesem Jahr wird der Winterzauber letztmalig im Freizeitbad stattfinden“, erklärt Stadtwerkegeschäftsführer Markus Prang. „Wir können die Veranstaltung nicht mehr weiter optimieren, und haben auch viel Energie in den vergangenen Jahren reingelegt“, ergänzt Prang. Auch Sascha Franke sieht keine Steigerungsmöglichkeit mehr. „Wir können uns nicht selbst überholen, und man soll ja aufhören, wenn es am Schönsten“, so Franke, der aber betont, dass es bereits neue Ideen mit den Stadtwerken gäbe. „Die sind aber noch nicht Spruchreif“, so Franke. Der Veranstalter lässt aber durchblicken, dass es eventuell auch einen Umzug mit dem Weihnachtsmarkt geben könnte, und er dann nicht ganz verschwinden würde.

Letzte Änderung am Donnerstag, 27 Oktober 2016 17:21
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