Samstag, 20 April 2013 11:26

Gesellschaft und Alltag in der bronzezeitlichen Metropole Babylon

VHS-Diskussionskreis am Nachmittag

Hammurabi

Stele mit dem Codex des Hammurapi im Louvre: Hammurapi vor dem Gott Schamasch. Foto: hfr

 

Geesthacht (LOZ/tba). „Wir setzen unsere Reihe über die antike Geschichte des Zweistromlands mit Babylonzur Zeit König Hammurabis fort“, erklärt Diskussionsleiter Dr. William Boehart zum nächsten Treffen des VHS-Diskussionskreises am Nachmittag am Mittwoch, den 24. April um 15.15 Uhr im GeesthachtMuseum! Im Krügerschen Haus, Bergedorfer Straße 28, vor. Referentin für den Nachmittag ist die Lauenburger Historikerin Dr. Claudia Tanck, die im Diskussionskreis bereits Vorträge über die Antike  angeboten hat.

Dr. Boehart: „Thema des Vortrags ist der bedeutende babylonische Herrscher Hammurabi, der im 18. Jahrhundert v. Chr. König des Zweistromlandes zwischen Euphrat und Tigris war. Berühmt geworden ist Hammurabi für die älteste vollständig erhaltene Rechtssammlung, den Codex Hammurabi. Dieser umfasste einen Prolog, die 282 Gesetzesparagraphen und den Epilog, aufgezeichnet wurde er unter anderem auf einer ca. 2,25 m hohen Stele (ein freistehender Pfeiler) aus Diorit. Sie gilt zugleich als eines der wichtigsten und bekanntesten literarischen Werke des antiken Mesopotamien und als bedeutende Quelle zur Erforschung der Keilschriftrechte. Eine Stele mit dem Text des Codex wurde 1902 bei Ausgrabungen in Susa gefunden. In diesem Vortrag begeben wir uns auf die Spuren dieser interessanten Persönlichkeit, die im Kontext ihrer Zeit vorgestellt wird“.

Der Eintritt beträgt 4 Euro. Treffpunkt: GeesthachtMuseum! Im Krügerschen Haus, Bergedorfer Straße 28; Anmeldung: VHS-Geesthacht, Neuer Krug 33-35, Telefon: 04152 – 46 22

 

Letzte Änderung am Samstag, 27 April 2013 11:17
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