Sonntag, 07 Juli 2013 19:01

Riesengaudi im Freizeitbad Geesthacht

Badewannenrennen mit Qualifikation für das Finale in Berlin mit einem Kommentar von Thomas Bartel

Fotos: Thomas Bartel

 

WanneTitel

Beim Badewannenrennen waren auch Piraten am Start

 

Geesthacht (tba). Der Betreiber des Freizeitbads, die Stadtwerke Geesthacht und der Veranstalter Rainer Braun von Kids World Events, hatten mit einem so großen Ansturm wohl auch nicht gerechnet. Mehr als 100 Teams hatten sich zum ersten Badewannenrennen in der Elbestadt angemeldet. Im Vorwege gab es für alle Teilnehmer ein abwechslungsreiches und spaßiges Vorprogramm, moderiert und animiert von Rainer Braun, an dem alle viel Spaß hatten. Dann ging es zur Sache: Das Badewannenrennen startete.

Jeweils vier Teams, bestehend aus einem Kapitän und einem Matrosen traten gegeneinander an und versuchten den circa 20 Meter langen Parcours zu bewältigen. Das jeweilige Siegerteam qualifizierte sich dann für die Teilnahme an der Endausscheidung und kämpfte anschließend um die Teilnahme an der ersten Deutschen Meisterschaft im Badewannenrennen, welches im September im Tropical Island in der Nähe von Berlin stattfindet.

„Am Ende der Veranstaltungsreihe werden wir im ganzen Land 99 Städte besucht haben“, sagt Rainer Braun, „und dann kommt das ganz große Finale und das Gewinnerteam wird einen Scheck über 1.500 Euro mit nach Hause nehmen.“

Das LOZ-Team drückt der teilnehmenden Mannschaft aus dem Herzogtum Lauenburg für Berlin beide Daumen.

 

 

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Kommentar von Thomas Bartel:

Ein Riesenspaß für alle Teilnehmer, gute Animation und poppige Musikuntermalung. Alles in allem ein gelungener Event, zumal die Teilnahme auch noch kostenfrei war. Die Badewannen wurden zur Verfügung gestellt und wer kein eigenes Kostüm dabei hatte, konnte sich beim Fundus des Veranstalters bedienen und Rainer Braun von Kids World Events machte seinen Job als Moderator und Animateur wirklich professionell. Dennoch wäre es meiner Meinung nach schöner und fairer gewesen, die teilnehmenden Teams in Altersgruppen zu untergliedern. Es macht keinen Sinn, zwei fünfjährige Mädchen gegen zwei 16-jährige Jugendliche vom DLRG oder gegen einen Vater und seinen 12-jährigen Sohn antreten zu lassen, denn so hatten die beiden Kids nicht den Hauch einer Chance. Diesbezüglich sollte man für zukünftige Veranstaltungen das Reglement überdenken.

Letzte Änderung am Montag, 15 Juli 2013 12:06
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