Sonntag, 13 Oktober 2013 17:15

„Unbequeme Denkmäler – Was sagen uns die Kriegerdenkmäler heute?“

Wanderausstellung des Lauenburgischen Kunstvereins und der Stadt Geesthacht

 

Kopie von LKV PlakateGegenRechts Boehart-Ehlke

Plakatgestaltung: William Boehart/Heidemarie Ehlke. Foto: hfr

 

Geesthacht (LOZ/tba). Die Sonderausstellung besteht aus 21 Kunstplakaten zu den Themen Krieg und Gedenken sowie aus 20 Plakaten zu Kriegsdenkmälern in der Region. Die Wanderausstellung wird jeweils um ein so genanntes Fenster mit Plakaten des Ausstellungsortes ergänzt – hier also um das „Geesthacht-Fenster“. Es umfasst eine Dokumentation mit den drei Themenbereichen „Krieger- und Ehrenmale in Geesthacht“, Informationen zum Thema „Zwangsarbeit im Zweiten Weltkrieg“ und zum Projekt „Stolpersteine“.

Beteiligte Künstler sind Eva Ammermann, William Boehart, Christian Egelhaaf, Sabine Egelhaaf, Heidemarie Ehlke, Horst Grünwald, Hans und Heidrun Kuretzky, Petra Schmidt-Essmann und Sylvia Stuhr.

Die Wanderausstellung ist Teil der Zusammenarbeit mit dem Heimatbund und Geschichtsverein Herzogtum Lauenburg und dessen Diskussionsveranstaltungen in Geesthacht, Büchen und Ratzeburg. Die nächste Diskussionsveranstaltung hierzu findet am 24. Oktober um 19 Uhr in Büchen in der Priesterkater zum Thema „Wir fragen: Brauchen wir Ehrenmale für die Kriegsveteranen und für die Gefallenen der Bundeswehr?“ statt.

Die Ausstellung im GeesthachtMuseum! geht vom 23. Oktober bis zum 7. November. Öffnungszeiten täglich 11 bis 17 Uhr, Eintritt 2,50 / ermäßigt 1,50 Euro.

Letzte Änderung am Sonntag, 20 Oktober 2013 19:32
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