Dienstag, 15 Oktober 2013 16:03

Wirtschaftsministerium gibt grünes Licht für Klimakonzept in Geesthacht

 

wre solarmodul kw 38-12

Foto: W. Reichenbächer

 

Geesthacht (wre). Geesthacht hat ehrgeizige Ziele. Bis zum Jahr 2030 soll der benötigte Strom in der Elbstadt, das sind derzeit rund 140 Millionen Kilowattstunden, zu 100 Prozent aus regenerativen Quellen stammen. Für die Umsetzung der Ziele wurde 2011 ein Energie-Ausschuss gegründet. Nun gab es vom Bundesumweltministerium einen Zuwendungsbescheid, der das Vorhaben mit 29.000 Euro unterstützt.

Ein Jahr, bis zum 30. September 2014, hat die Stadt nun Zeit, ein Klimaschutzkonzept zu erstellen. Dann soll festgelegt sein, wie das Vorhaben erreicht werden kann. „Dies ist eine große Aufgabe. Hierfür sind einige Kraftanstrengungen von Nöten. Die Energiewende ist aber nicht allein durch die Erzeugung regenerativer Energien zu erreichen. Es ist vielmehr das Zusammenspiel aus Energieerzeugung, Energieeffizienz und Energieeinsparung und das Zusammenspiel verschiedener Akteure in Geesthacht notwendig: Politik, Verwaltung, Stadtwerke, Bürgerinnen und Bürger und Gewerbe“, sagt Stadtsprecher Torben Heuer.

Die Umsetzung des Konzeptes soll Sozialverträglich erfolgen. Das beinhaltet, dass die Energiepreise nicht in ungeahnte Höhen schnellen dürfen. Daher ist neben der Erzeugung durch regenerativen Energie vor allem auch ein Energiesparkonzept wichtig.

Letzte Änderung am Dienstag, 22 Oktober 2013 14:22
Kostenlose Nachrichten aus dem Herzogtum Lauenburg
Kostenlose Nachrichten Mobil

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.