Mittwoch, 27 November 2013 20:09

CDU wirft SPD vor, der Stadt Geesthacht bewusst schaden zu wollen

Bödeker: „Wagner-Bockeys Aussagen dreist und von jeder Sachkenntnis ungetrübt“

 

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CDU-Ratsherr Walter Bödeker wirft der SPD vor, sie wollte der Stadt Geesthacht bewusst schaden. Foto: hfr

 

Geesthacht (LOZ). „Die Aussagen Kathrin Wagner-Bockey zum Radweg an der Elbuferstraße sind dreist und von jeglicher Sachkenntnis ungetrübt“, sagte CDU-Ratsherr und Kreistagsabgeordneter Walter Bödeker zu den jüngsten Äußerungen der SPD-Fraktionsvorsitzenden.

„Unstreitig ist, dass wir alle in Geesthacht den Radweg wollen. Dieser Wunsch ist auch in Ratzeburg angekommen. Deshalb hat der Ausschuss Energie, Umwelt, Regionales des Kreises in seiner letzten Sitzung beschlossen, die Planungen wieder aufzunehmen und ein Konzept vorzulegen, dass neben dem Bau eines Radfahrstreifens auch eine Fahrbahnsanierung in dem Bereich zwischen Geesthacht und Krümmel vorsieht. Vor diesem Hintergrund sind die im Geesthachter Haushalt vorgesehenen Planungskosten nicht mehr erforderlich, so Bödeker.

Nach den Worten des CDU-Politikers verschweige Wagner-Bockey aber, dass die SPD-Mitglieder des Ausschusses Energie, Umwelt, Regionales, zu denen auch der Geesthachter Bürgervorsteher Samuel Walter Bauer gehört, den Bau des Radweges in der vorgeschlagenen Variante abgelehnt haben. „Ausgerechnet der Geesthachter Bürgervorsteher Samuel Walter Bauer beantragte, statt eines Radweges entlang der Elbuferstraße einen Ausbau des Wanderweges entlang der Elbe. „Die jetzt beschlossene Variante wird der Kreis bezahlen. Der Vorschlag Bauers mit Gesamtkosten von fast 400.000 Euro hätte ausschließlich die Stadt Geesthacht bezahlen müssen. Es muss sich also nicht der Kreis äußern, vielmehr müssen die Geesthachter SPD-Kreistagsabgeordneten erklären, warum sie unserer Stadt bewusst schaden wollten“, so Bödeker abschließend.

Letzte Änderung am Mittwoch, 04 Dezember 2013 18:14
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