Dienstag, 10 Dezember 2013 11:21

Anfang des Jahres soll es den Startschuss für den Umbau der Fußgängerzone geben

SPD: "Bergedorfer Straße und ein Ende"

 

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Bauausschuss-Mitglied Helmut Klettke (SPD).rechnet damit, dass bis April eine Entscheidung zum Umbau der Bergedorfer Straße getroffen werden kann. Foto: hfr

 

Geesthacht (LOZ). Die SPD hält an ihrer Absicht fest, noch im ersten Quartal 2014 den Startschuss für den Umbau der Bergedorfer Straße zu geben.

Nachdem durch die Bereitstellung von Finanzmitteln im Haushalt 2014 der Startschuss für den zweijährigen Umbau fallen sollte, sorgen Pflastersteine für Aufregung. Soll es „italienisch-hell“ mit den Steinen vom Platz weitergehen oder doch eher wie bisher geplant mit einem eher norddeutschen Stein und seinem herben Charme. Bevor diese nicht nur städtebaulich wichtige Frage entscheiden wird, sollen nach Auffassung der SPD-Fraktion vollständig die Kosten – Beschaffung, Pflasterung (schräg oder gerade) und Folgekosten (Reinigung) – ermittelt werden.

„Die Kosten sind für uns ein wichtiges, wenn auch nicht das einzige Kriterium für eine Entscheidung. Weder das Geld der Stadt liegt auf der Straße, noch das Geld der Anlieger, die die Kosten anteilig mit tragen müssen. Deshalb werden wir sorgsam überlegen, ob die Zusatzkosten gerechtfertigt sind. Aber dafür müssen zunächst alle Fakten vorliegen“, äußerte sich Bauausschuss-Mitglied Helmut Klettke (SPD).

Einig ist sich die SPD-Fraktion, dass im ersten Quartal 2014 entschieden und die Entscheidung nicht weiter geschoben werden soll. „Die Fakten liegen dann vor und sicher auch erste Eindrücke von der Gebrauchsfähigkeit“, so Helmut Klettke optimistisch.

Letzte Änderung am Dienstag, 17 Dezember 2013 12:35
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