Montag, 27 Januar 2014 10:00

Gut gerüstet in den Skiurlaub

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AOK-Tipp: Fitness und Auslandsschutz sind unverzichtbar

 

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Gerade beim Skiurlaub sollte der Notfall bedacht werden und der Versicherungsschutz vor der Reise überprüft werden. Foto: AOK/hfr

 

Geesthacht (LOZ).Skifahren und Snowboarden sind für viele Lauenburger das schönste Wintervergnügen.Beide Sportarten stellen allerdings hohe Anforderungen an Fitness und Koordination. Um Verletzungen beim Skifahren zu vermeiden, ist es sinnvoll, sich rechtzeitig mit gezielter Gymnastik vorzubereiten. Dennoch kann es jederzeit zu einem Unfall auf der Piste kommen. Die Kosten für die Rettung von der Skipiste und ein medizinisch notwendiger Rücktransport sind aber nicht abgesichert. „Skiurlauber sollten daher bereits im Vorfeld eine Auslandsversicherung für diesen Notfall abschließen“, so AOK-Niederlassungsleiter Jens Bojens.

Die Gesundheitskasse bietet beispielsweise für ihre Kunden einen umfassenden Auslandsreise-Wahltarif mit weltweitem Krankenversicherungsschutz für nur sechs Euro Jahresbeitrag. Für jede Reise bis zu sechs Wochen werden die nachgewiesenen Kosten für ärztliche Behandlungen beim Arzt oder in einem Krankenhaus, für Krankenfahrten, ärztlich verordnete Medikamente einschließlich der Zuzahlungen und Eigenanteile erstattet. Auch der Notfall in den Bergen ist abgesichert, denn sowohl die Kosten für eine Pistenrettung oder eine teure erforderliche Luftrettung als auch für einen medizinisch notwendigen Rücktransport nach Deutschland werden übernommen. Ansonsten reicht bei Verletzungen für die medizinische Akutversorgung beim Arzt oder im Krankenhaus die Vorlage der Europäischen Krankenversicherungskarte aus. „Sie befindet sich auf der Rückseite der elektronischen Gesundheitskarte und gilt bei allen Reisen in die Staaten des Europäischen Wirtschaftsraums und in die Schweiz“, so Bojens.

Generell sollten die ersten Tage auf der Piste langsam angegangen werden. Insbesondere für Herzkranke und Asthmatiker kann es belastend sein, dass die Luft im Gebirge mit zunehmender Höhe weniger Sauerstoff enthält. Höhen über 1.500 bis 2.000 Meter können schon kritisch werden. Auch die Kälte kann chronisch Kranken zu schaffen machen. „Herzkranke und Patienten mit Asthma oder chronischer Bronchitis sprechen daher am besten bereits rechtzeitig vor dem Skiurlaub mit ihrem Arzt über ihre Pläne“, sagt Bojens.

Mehr Informationen zum Auslandsreise-Wahltarif gibt es in jedem AOK-Kundencenter oder online unter www.aok.de/nw Rubrik Tarife.

Letzte Änderung am Montag, 27 Januar 2014 10:00
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