Freitag, 21 Februar 2014 13:44

Nina Scheer hält ihre erste Rede im Bundestag zur Wärme-Energiewende

 

hfr scheer im Bundestag kw 8-14

Foto: Deutscher Bundestag

 

Geesthacht/Berlin (LOZ). Als Mitglied des Ausschusses für Wirtschaft und Energie und Ansprechpartnerin für Erneuerbare Energien und Umweltwirtschaft der SPD-Bundestagsfraktion hielt die örtliche SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer gestern anlässlich des Antrags von Bündnis 90/Die Grünen 'Heizkosten sparen - Energiewende im Gebäudebereich und im Quartier voran bringen' ihre erste Rede im Deutschen Bundestag.

„Die Energiewende im Wärmebereich ist eine sozial- wie auch umweltpolitisch herausragend wichtige Aufgabe“, so Scheer. In diesem Zusammenhang machte Scheer deutlich, dass die deutsche Wärmepolitik bisher sehr stark von dem Fokus auf das einzelne Gebäude geprägt ist. Der Blick müsse stärker auf größere Einheiten, Quartiere und Stadtteile gerichtet werden. „Der Wärmesektor kann als kostengünstige Flexibilitätsoption für den Ausbau fluktuierender Erneuerbarer Energien im Strombereich genutzt werden“, so Scheer und fügt an: „Die Umsetzung weiterer Schritte der Wärme-Energiewende sollte auch als Chance für ein Umdenken der Politik im Wärmesektor genutzt werden.“ Anknüpfungspunkte böten hier etwa die bevorstehende Umsetzung der Energie-Effizienz-Richtlinie.

Die vollständige Rede ist unter folgendem Link abzurufen: http://www.nina-scheer.de/aktuell/161-erste-rede-im-bundestag-nina-scheer-zur-waerme-energiewende.html

Letzte Änderung am Freitag, 21 Februar 2014 16:44
Kostenlose Nachrichten aus dem Herzogtum Lauenburg
Kostenlose Nachrichten Mobil

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.