Montag, 10 März 2014 11:05

Grüne fordern Kunstrasen für die Sportanlage Berliner Straße

Geesthacht (LOZ). Die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen fordern den baldigen Umbau des Sportplatzes zum Kunstrasenplatz, teilten Ali Demirhan und Edith Müller-Eltzschig in einer Pressemitteilung mit.

„Die schöne Sportanlage in Geesthacht liegt zentral, direkt an der Berliner Straße. Der FSV mit seinen etwa 220 Mitgliedern und mit einem Spielbetrieb für 13 Mannschaften, ist ein besonderes Aushängeschild für unsere Stadt.

Die Idee, die Sportanlage in einen modernen, pflegeleichten Kunstrasenplatz umzuwandeln, existiert bereits seit Jahren. Seit 2008 gibt es auch ein fertiges Konzept des Planungsbüros Pätzold und Snowadsky, das ohne weiteres in 2015 umgesetzt werden könnte. Unsere Fraktion hat dafür schon am 4. Dezember 2009 einen Antrag in die Ratsversammlung eingebracht - leider ohne Erfolg.
Der Belag des jetzigen Grandplatzes ist total verhärtet, die Drainage ist nicht mehr durchgängig, neben der Verletzungsgefahr für die Spieler ist oftmals kein Training mehr möglich. Staub und Schlamm, bei Regen gleicht der Platz oft einer Seenplatte. Oftmals ist eine Sperre des Platzes unvermeidbar.

Die Vorteile des Kunstrasenplatzes sind unbestritten. Langfristig ist der Unterhalt wesentlich günstiger. Es bedarf nur einer einmaligen Investition, wodurch die Unterhaltungs- und weiteren Sanierungskosten im Vergleich zu heute erheblich geringer wären. Zudem ist die Sportanlage dann endlich ganzjährig bespielbar. Kein tägliches Abziehen, Wässern usw. wären mehr notwendig.

Dass die Sanierung immer weiter hinaus geschoben wird, ist nicht akzeptabel.Die vielen Spielausfälle der letzten Jahre haben gezeigt, dass der Platz dringend saniert werden muss. Wenn wir den Sportplatz im nächsten Jahr nicht sanieren, ist eine weitere vernünftige Austragung von Spielen, insbesondere im Jugendbereich, gefährdet. Dies kann nicht im Sinne der Stadt sein.

Es gibt keine plausiblen Gründe den Sportplatz nicht zu sanieren. Wir können die Sportler des FSV nicht länger hinhalten. Den Kindern und Jugendlichen ist der akute Notstand nicht mehr zumutbar“, so Ali Demirhan und Edith Müller-Eltzschig.

Letzte Änderung am Samstag, 29 März 2014 12:06
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