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Geesthacht (LOZ). Ab 1. April gilt für alle gesetzlich Krankenversicherten ein neues Stuhltest-Verfahren zur Früherkennung von Darmkrebs. Darauf weist die AOK NordWest hin. Die Untersuchung auf okkultes Blut im Stuhl erfolgt dann mit einem quantitativen immunologischen Test.

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Geesthacht (LOZ). Patienten dürfen sich ab sofort auf einen schnelleren Termin beim Psychotherapeuten freuen. Das zumindest ist das Ziel der neuen Psychotherapie-Richtlinie, die am 1. April in Kraft getreten ist. Danach müssen psychotherapeutische Praxen bis zu 200 Minuten wöchentlich telefonisch erreichbar sein. Patienten können so besser einen Termin für das neu geschaffene Sprechstundenangebot vereinbaren oder sich hierzu auch direkt an die Terminservicestelle der Kassenärztlichen Vereinigung Schleswig-Holstein unter Telefon 04551 / 30 40 49 31 wenden, die innerhalb von vier Wochen einen Sprechstundentermin vermittelt.

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AOK unterstützt Initiative der Telekom

 

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Geesthacht (LOZ). In Schleswig-Holstein waren nach Informationen der Deutschen Alzheimer Gesellschaft bis Ende 2014 über 55.300 Menschen ab 65 Jahren an Demenz erkrankt. Im Jahr 2050 könnten es bundesweit laut Experten sogar bis zu drei Millionen Menschen sein. Über die Ursachen der Erkrankung ist bisher noch wenig bekannt. Um das zu ändern, unterstützt die AOK das Projekt ‚Sea Hero Quest‘ der Telekom.

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Geesthacht/Mölln (LOZ). Die Gedanken kreisen. Immer wieder. Du kannst nichts. Du bist nichts. Du hast nichts. Was wird aus deinem Leben? Wie willst du das nur schaffen? Blues, Schwermut, Melancholie – Ursache und Folge. Themen, mit denen sich das Psychoseseminar im März befasst.

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AOK zu den erweiterten Früherkennungsuntersuchungen

 

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Geesthacht (LOZ). Die wichtigen Früherkennungsuntersuchungen für Kinder (U1 bis U9) sind jetzt komplett überarbeitet worden. "Mit dem erweiterten Angebot legen Kinder- und Jugendärzte künftig noch mehr Wert auf psychische und soziale Aspekte und achten noch intensiver auf die Betreuungssituation und besondere Belastungen in der Familie", so AOK-Niederlassungsleiter Jens Bojens. So ist es möglich, auch psychische Erkrankungen und Verhaltensauffälligkeiten frühzeitig zu erkennen beziehungsweise ihnen vorzubeugen.

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(LOZ). Für die Pflegeversicherung gelten seit Jahresbeginn 2017 neue Regeln. Statt der bisherigen drei Pflegestufen gibt es jetzt fünf Pflegegrade. Für Pflegebedürftige bedeutet das eine Umstellung ihrer Verträge nach gesetzlich festgelegten Vorgaben. Doch nicht alle Versicherer halten sich daran. Die Verbraucherzentrale rät, Verträge genau zu prüfen.

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