Sport und Spaß bei Minusgraden

Muskelverletzungen vorbeugen und adäquat behandeln

djd Traumeel E Audras kw 49-12

Vor allem Einsteigern sind zur Vorbereitung auf die Wintersportsaison Gymnastik und ein leichtes Ausdauertraining zu empfehlen. Foto: djd/Traumeel/E.Audras


(djd/pt). Wenn draußen klirrende Kälte herrscht, sollte dies kein Grund sein, um in der warmen Stube zu bleiben. Zwar muss man bei niedrigen Temperaturen oft erst den inneren Schweinehund überwinden, doch ist man erst mal an der frischen Luft, entschädigt das verschneite Winterwunderland für alle Strapazen. Schneeschuhwandern, Eislaufen, Skifahren oder einfach nur Jogging im Schnee - Wintersport hat jetzt Hochsaison. Der Körper sollte bei Kälte aber gut auf den Sport vorbereitet werden. Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit sind Voraussetzungen für eine gute Körperbeherrschung und damit ein geringeres Sturz- und Unfallrisiko. Vor allem Einsteiger sollten vor der Belastung über einige Wochen ein leichtes Ausdauertraining absolvieren.


Selbstüberschätzung führt zur Überlastung
Wichtig: das Aufwärmen vor dem Sport sowie das Dehnen danach. Im Winter sollte man im Warmen dehnen, da es in der kalten Luft zu Zerrungen und Muskelverletzungen kommen kann. Speziell bei untrainierten Sportlern, die sich zu viel zumuten, sind Muskelkater oder Muskelfaserrisse verbreitet. Kommt es zu einer Verletzung, hilft zunächst die Erstversorgung nach der bewährten PECH-Regel: Pause, Eis, Compression und Hochlagern. Besonders dafür geeignet sind Salbenverbände mit natürlichen Wirkstoffen, wie sie zum Beispiel in "Traumeel S Creme" (erhältlich in der Apotheke) enthalten sind. 14 Inhaltsstoffe wie Arnika, Hamamelis und Symphytum können Schmerzen lindern sowie Schwellungen und Blutergüsse reduzieren. Die natürlichen Wirkstoffe greifen an verschiedenen Punkten in den Entzündungsprozess ein und unterstützen so die Selbstheilung des Körpers. Die zusätzliche Einnahme von "Traumeel S Tabletten" kann den Effekt verstärken.

Nach dem Sport ist vor dem Sport
Das natürliche Arzneimittel hat sich auch zur Linderung unmittelbar nach sportlicher Belastung, etwa bei schmerzhaftem Ziehen oder Stechen in den Muskeln, bewährt. Beanspruchte Muskeln freuen sich außerdem über ein heißes Vollbad oder einen Saunagang: denn Wärme hilft bei der Regeneration. Und erst wenn die Muskulatur sich vollständig erholt hat, sollte die nächste Anstrengung kommen.

Muskelkater oder Muskelfaserriss?
Beim Muskelkater rühren die typischen Schmerzen von mikroskopisch kleinen Verletzungen in den Muskelfasern her. Die Folge der winzigen Läsuren ist ein Austreten von Gewebewasser und eine daraus resultierende Schwellung im Muskel. Typisch für einen Muskelfaserriss ist dagegen der plötzlich einschießende Schmerz, der von den Betroffenen als Peitschenhieb, Stockschlag oder Messerstich charakterisiert wird. Oft kann im gerissenen Muskel an der Rissstelle eine Delle ertastet werden, begleitet von einer Schwellung und einem ausgeprägten Bluterguss.

Letzte Änderung am Montag, 10 Dezember 2012 16:34
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