Gealtert, aber glücklich

Thementipp zu "Wohlfühlen im Alter"

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Zum Schutz vor typischen Alterserscheinungen bieten sich natürliche Vitalstoffe an. Foto: djd/Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V./thx


(djd/pt). Älter werden - das bedeutet auch Veränderung in vielerlei Hinsicht. Doch dies muss nichts Schlechtes sein. Vielmehr geht es darum, in der Transformation etwas Positives zu sehen und eventuell auftretende Defizite auszugleichen. Ob nun Frauen die High Heels gegen bequeme Schuhe tauschen oder die Herren der Schöpfung die Klettertour durch einen Wandertrip ersetzen - wichtig ist es, die Weichen für eine Wohlfühl-Ära im Alter zu stellen. Hier einige Anregungen für Best Ager:


Stress mit den Gelenken?
Schätzungsweise rund 30 Millionen Deutsche sind von chronischen oder akuten Gelenkschmerzen betroffen. Meist ist ein Gelenkverschleiß - eine sogenannte Arthrose - die Ursache für die Schmerzen. Bei permanenter Überbelastung oder bei Beschädigung wird auf Dauer der Knorpel spröder. Die Folge: Das Kollagen speichert weniger Wasser, die Knorpelschicht wird rauer und dünner. Das führt zu einem Kollagenmangel und damit zu den gefürchteten Gelenkbeschwerden. Diesen Mangel kann man ausgleichen, betont Dr. med. Wolfgang Grebe, Sportmediziner aus Frankenberg: "Der Eiweißbaustein Kollagen wird zwar über die Nahrung aufgenommen, häufig jedoch in zu geringer Menge. Der frühzeitige Ausgleich des Mangels ist deshalb besonders entscheidend." Hier kann ein in klinischen Studien überprüftes Trink-Kollagen mit Hagebuttenextrakt (zum Beispiel CH-Alpha Plus, rezeptfrei in der Apotheke) hilfreich sein und den Gelenkknorpel gezielt wieder mit Kollagen versorgen. Innerhalb von zwei bis drei Monaten können so angegriffene Knorpelschichten regeneriert und Schmerzen reduziert werden.

Stress mit der schlanken Linie?
Mit den Jahren nimmt die Freude am Essen zu. Viele ältere Menschen gönnen sich gern eine deftige Fleischmahlzeit oder ein süßes Stück vom Kuchenbüfett. Doch das hat Folgen. Wie der jüngste Ernährungsbericht der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) bestätigt, bringen ältere Menschen häufig zu viel Gewicht auf die Waage. Schuld daran ist neben Bewegungsmangel die Tatsache, dass der Kalorienverbrauch mit den Jahren sinkt. Kalorienreiche Köstlichkeiten setzen schneller an. Statt zu schlemmen, empfiehlt Dr. h. c. Peter Jentschura, auf eine ausgewogene Kost mit viel Obst und Gemüse zu achten und kleinere Portionen zu bevorzugen. Fettes Fleisch und Süßspeisen sollten selten verzehrt werden. Da sie zu den säurebildenden Nahrungsmitteln gehörten, förderten sie neben der Gewichtszunahme auch die Übersäuerung des Körpers und die Entstehung zahlreicher Zivilisationskrankheiten. Um den täglichen Bedarf an Mineralstoffen, Spurenelementen, Vitaminen, Eiweißen und Pflanzenstoffen zu decken, rät der Stoffwechselexperte gerade Älteren beispielsweise zu WurzelKraft: "Das omnimolekulare Lebensmittel versorgt den Körper ausreichend mit Vitalstoffen und unterstützt ihn bei der Ausscheidung schädlicher Säuren."

Die Vitalität unterstützen
Statistisch gesehen werden die Deutschen immer älter. Um diesen Zugewinn an Lebensjahren mit hoher Lebensqualität gestalten zu können, bieten sich unterstützend natürliche Vitalstoffe zum Schutz vor typischen Alterserscheinungen an. Gute Beispiele sind nach Angaben der Gesellschaft für Vitalpilzkunde die Polysaccharide und Antioxidanzien aus dem Vitalpilz Reishi. Sie können die Zellgesundheit sowie die physische und psychische Belastbarkeit fördern. Auch der Cordyceps kann unter anderem mit der Vitamin-D-Vorstufe Ergosterin die Vitalität unterstützen und auch die Sauerstoffversorgung des Bluts verbessern.

Hautprobleme, Haarausfall, brüchige Nägel?
Dünnes, kraftloses Haar, Haarausfall, langsam wachsende, brüchige Fingernägel und Hautprobleme? Diese Symptome können mit einem Zinkmangel zusammenhängen. Die Ursache dafür hat mit den besonderen Eigenschaften des Spurenelements, das sich in allen Geweben des Körpers befindet, zu tun. Es ist ein zentraler Bestandteil vieler Enzyme, die Stoffwechselvorgänge steuern. "Man geht heute davon aus, dass an vielen Hauterkrankungen ein Zinkmangel beteiligt ist", bestätigt Dr. Christine Reinecke, Expertin für Ernährungsmedizin und Gesundheitsvorsorge in Stuttgart. So besteht etwa bei Akne oft ein Zinkdefizit. Wenn dieses behoben wird, kann sich der Vitamin-A-Gehalt der Haut erhöhen, die Talgproduktion normalisiert sich und Entzündungen flauen ab. Vor allem bei entzündlichen Akneformen hat sich daher der Einsatz von Zink als ähnlich erfolgreich erwiesen wie die Gabe von Antibiotika. Zink kann noch mehr, wenn es um die Haut geht. Es ist etwa für eine gute Wundheilung wichtig. Bei allen Störungen, die mit einem Zinkmangel zusammenhängen, sind organische Zinksalze wie Zinkorot 25 (Apotheke) empfehlenswert, da sie gut vom Körper aufgenommen werden.

Wenn die Haare schlapp machen
Damit Seniorenhaare gut aussehen, brauchen sie vor allem Pflege. Bei den meisten Menschen nimmt die Haarfülle im Lauf der Jahre ab - etwa durch die Hormonumstellungen in den Wechseljahren. Das ist allerdings kein unabwendbares Schicksal, wie eine Untersuchung der Münchner Hautärztin Dr. Marion Moers-Carpi belegt. Sie hat im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie die "Bockshorn + Mikronährstoff Haarkapseln" von Arcon unter die Lupe genommen. Bei den von ihr getesteten Versuchsteilnehmern verbesserte das Präparat die Haardichte und kurbelte den Haarwuchs an. Mehr Informationen hierzu gibt es unter www.weniger-haarausfall.de. Der Samen des Bockshornklees gilt als traditioneller, natürlicher Schönmacher für die Haare. Mikronährstoffe sind gerade im höheren Alter besonders wichtig für ihre Vitalität.

Für Durchblick sorgen
Wenn das Kleingedruckte in der Zeitung nicht mehr zu entziffern ist, Bedienungsanleitungen zum Mysterium werden und man die Enkel enttäuschen muss, wenn sie um Hilfe beim Puzzeln bitten, dann muss man sich damit nicht abfinden. Denn heutzutage gibt es viele Sehhilfen, die über die Brille hinaus da unterstützen, wo es mit den Augen nicht mehr so recht klappt. Schweizer, der Spezialist für vergrößernde Sehhilfen beispielsweise, bietet für viele Sehprobleme eine passende Lupe. Die ergonomischen Modelle aus der Ergo-Line sind dabei schon ein Klassiker: Die batteriebetriebene Handleuchtlupe Ergo-Lux gibt es in verschiedenen Größen und Vergrößerungsstufen. Nachdem eindeutig erwiesen ist, dass für gute Sehleistung eine optimale Beleuchtung der entscheidendste Faktor ist, wurde die Produktreihe jetzt um die Ergo-LUX MP mit individueller Lichtwahl erweitert, mehr ist unter www.schweizer-optik.de nachzulesen.

Letzte Änderung am Freitag, 22 Februar 2013 18:54
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