Falscher Ehrgeiz ist fehl am Platz

Expertenrat: Was Freizeitsportler sich zumuten dürfen

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Im Frühjahr starten viele Freizeitsportler wieder richtig durch - ein Gesundheitscheck bei einem Sportmediziner kann vorab sinnvoll sein. Foto: djd/Traumeel/thx


(djd/pt). Gesund leben ist eines der großen Themen unserer Zeit. Neben der richtigen Ernährung und dem Verzicht auf Alkohol und Nikotin spielt dabei auch der Sport eine wichtige Rolle. Millionen Freizeitsportler joggen, radeln, walken, schwimmen und turnen für einen fitteren, schlankeren Körper - und starten gerade in der Frühjahrs- und Sommersaison wieder richtig durch. Nicht selten treten jedoch statt des gewünschten Effekts Nebenwirkungen wie Schmerzen und Verletzungen auf. Meist sind sie eine Folge von zu viel Ehrgeiz und einer falschen Selbsteinschätzung.


Gesundheitscheck vor dem Start
Sportmediziner wie Dr. Bernd Wolfarth, leitender Oberarzt der Abteilung Präventive und Rehabilitative Sportmedizin an der Technischen Universität München, raten deshalb dazu, sich regelmäßig einem sportartspezifischen Gesundheitscheck zu unterziehen. Er wird von Fachärzten bzw. Fachinstituten angeboten und kann Auskunft über Fitnessgrad und Belastbarkeit geben. Passt man Trainingsintensität und -häufigkeit daran an, steht einem gesunden Sportvergnügen nichts mehr im Wege.
Kommt es trotzdem zu einer Verletzung, sollte man die PECH-Regel anwenden: Pause - sofort mit dem Sport aufhören, Eis - die betroffene Stelle kühlen, Kompression - einen mäßig straffen Druckverband anlegen und Hochlagern - den verletzten Körperteil ein bis zwei Tage erhöht lagern. "Bei Verletzungen und Überanstrengung kann man flankierend Traumeel S Tabletten, täglich 3 x 2, mehrtägig einnehmen", empfiehlt der Heppenheimer Sportmediziner und Laufexperte Dr. Rudolf Ziegler. Im Zweifel sollte man immer einen Arzt aufsuchen.

Die optimale Pulsfrequenz
Um die optimale Trainingsbelastung und Fettverbrennung zu erreichen, ist eine regelmäßige Pulsmessung sinnvoll. Als Faustformel gilt, dass der maximale Puls bei Männern 220 minus Lebensalter, bei Frauen 226 minus Lebensalter nicht überschreiten soll. Für ein ruhiges Ausdauertraining liegt die optimale Frequenz beim Maximalpuls multipliziert mit 0,6 - 0,7. Mehr Tipps für Freizeitsportler bietet die Broschüre "Fit wie ein Profi", kostenlos unter kontakt@aesopus.de erhältlich.

Erst kurieren, dann trainieren
Bei aller Liebe zum Sport: Wer nicht fit ist, muss aussetzen. So ist bei grippalen Infekten, Schnupfen, Fieber und Infektionskrankheiten jedes Training tabu. Der Körper braucht dann seine Kraft zur Gesundung. Wird er zusätzlich beansprucht, können schwere Folgeerkrankungen wie Herzmuskelentzündungen auftreten. Auch durch Sport entstandene Schmerzen und Verletzungen kann man nicht wegtrainieren. Stattdessen heißt es pausieren und im Zweifel zum Arzt gehen. Natürliche Arzneimittel wie zum Beispiel Traumeel S als Creme und Tabletten können die Heilung unterstützen.

Letzte Änderung am Samstag, 09 März 2013 14:20
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