Bewegung statt Hungerkur

Der djd-Thementipp zu "Schön im Sommer"

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Hilfreich sind Diäten, die auf eine ausgewogene Ernährung setzen und wirklich satt machen. Foto: djd/formoline.de/fotolia.com/Francesco Ridolfi

 

(djd/pt). Wer schön und fit durch den Sommer gehen will, sollte regelmäßig Sport treiben: Mit ein wenig Gespür für den eigenen Körper bemerkt man allerdings schnell den Zusammenhang zwischen der Ernährung und der abrufbaren Leistung. Gibt es zum Beispiel aufgrund vieler beruflicher Termine mal ein paar Tage nur unregelmäßig und unterwegs eine schnelle Mahlzeit, fühlt sich die Joggingrunde am folgenden Wochenende anstrengender an als sonst. Achtet man hingegen eine Zeit lang auf eine besonders ausgewogene Kost, lassen sich die Bahnen leichter schwimmen oder die Hügel während der Radtour mit weniger Mühe meistern. Hier sind viele weitere Tipps, worauf man im Sommer in punkto Fitness und Gewichtsabnahme achten sollte.


Die Hautdurchblutung mit regelmäßiger Bewegung anregen
Wenn die Tage wärmer sind, rückt die Orangenhaut wieder in den Fokus. Sie wird auch Cellulite genannt, ist bei Frauen gefürchtet und zeigt sich vorrangig am Po und an den Oberschenkeln. Dort verändert sich das unter der Haut liegende Fettgewebe so, dass die Hautoberfläche lauter kleine Dellen bekommt und wie die Schale einer Orange wirkt. Männer haben das Glück, von Cellulite weitgehend verschont zu bleiben, weil ihr Bindegewebe anders strukturiert ist als das weibliche. Bei Frauen jedoch sind mit zunehmendem Alter bis zu 90 Prozent der Frauen betroffen. Ist das Bindegewebe besonders schwach oder haben Frauen Übergewicht, stellt sich die Orangenhaut oft auch schon in jüngeren Jahren ein. Gegen Cellulite lässt sich aber etwas unternehmen. Ein guter Weg ist es beispielsweise, die Hautdurchblutung mit regelmäßiger Bewegung anzuregen. Für Frauen, denen zwischen Job und Familie wenig Zeit bleibt, ist es wichtig, dass sie sich möglichst effizient bewegen. Das klappt mit den speziellen Pads der Linie "Airex BeBalanced!" gut, weil sie den Trainierenden dank ihrer destabilisierenden Eigenschaften mit minimalem Kraftaufwand zu einem maximalen Trainingseffekt verhelfen.

Konzept-Buch mit vielen Tipps und Menüplänen
Was tun, wenn die Figur noch nicht ganz sommerfit ist? Versprechen wie "Fünf Kilo in fünf Tagen " klingen verlockend, machen auf Dauer aber nur eines: dick. Denn wird der Körper radikal auf Nahrungsentzug gesetzt, senkt er seinen Energieverbrauch und baut schnell neue Pölsterchen auf, sobald man wieder normal isst. Besser sind Diäten, die auf eine ausgewogene Ernährung setzen und wirklich satt machen. Gemeinsam mit Ärzten und professionellen Diätberatern wurde dafür beispielsweise das "formoline"-Kurkonzept (erhältlich in Apotheken) entwickelt. Es kombiniert hochwertige Eiweiß-Shakes mit ausgewogenen Rezeptvorschlägen und einem Lipidbinder, der die Kalorienaufnahme vermindert, indem er Anteile der Nahrungsfette bindet. Kernstück des Programms ist das begleitende Konzept-Buch mit vielen Tipps und Menüplänen. Damit fällt es leicht, sich täglich neu zu motivieren, fettarm zu kochen und den Lebensstil aktiver zu gestalten. Um rechtzeitig "sommerfit" zu werden, dürfen täglich rund 1.700 Kalorien verzehrt werden, verteilt auf lecker-leichte Mahlzeiten und sättigende Proteinshakes. Im Schnitt kann so rund ein Pfund Körperfett pro Woche schmelzen.

Auf dauerhafte Ernährungsumstellung setzen
Wer eine anhaltende Gewichtsreduktion erzielen will, sollte auf eine dauerhafte Ernährungsumstellung setzen, da auf diesem Wege der Stoffwechsel nicht beeinträchtigt wird. Mehrere vollwertige Mahlzeiten über den Tag verteilt verhindern Heißhungerattacken. Eine effektive Kalorienersparnis bringen beispielsweise hochwertige Diät-Shakes wie Cefamagar aus der Apotheke, die mit nur 262 Kalorien pro Drink eine Mahlzeit ersetzen und den Körper trotzdem ausreichend mit Nährstoffen, Vitaminen und wertvollem Eiweiß versorgen können. Bei längeren Hungerkuren greift der Körper auch seine Muskelreserven an und baut diese ab. Das senkt den Grundumsatz, also den Kalorienverbrauch des Körpers in Ruhe, da Muskeln mehr Energie verbrennen als Fettgewebe. Diesem Muskelabbau kann eine erhöhte Eiweißzufuhr vorbeugen.

Übersäuerung vermeiden
Beim Abnehmen muss der Körper aufgrund des reduzierten Nahrungsangebots auf seine Fettreserven zurückgreifen. Dieser gewünschte Fettabbau kann den Stoffwechsel durch die Bildung sogenannter Ketosäuren belasten. Es kommt vorübergehend zu einer Übersäuerung, die den weiteren Fettabbau erschwert. Das kann sogar das Gehirn beeinflussen: Schlechte Laune und Antriebslosigkeit machen sich breit. Da beim Abnehmen insgesamt weniger gegessen wird, fehlen in der Ernährung häufig auch die basischen Mineralstoffe, die zum Abbau der überschüssigen Säure benötigt werden. Um eine Übersäuerung zu vermeiden, kann bei einer Diät die Einnahme von basischen Mineralstoffen - wie beispielsweise Basica aus der Apotheke - hilfreich sein. Weitere Tipps, Einkaufslisten und kalorienreduzierte, basische Rezepte für neun Tage enthält die Broschüre "Die Basica-Kur zum Abnehmen".

Auf gute Magnesium-Versorgung achten
Bei Ausdauersport sollte man grundsätzlich auf eine gute Magnesium-Versorgung achten. Ein Magnesium-Mangel macht sich nämlich nicht nur durch Muskelkrämpfe bemerkbar, was den meisten Sportlern bekannt ist. Auch der große "Lebensmuskel", das Herz, kann leiden. Es wird anfälliger für Schäden und das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen kann steigen. Dieser Mechanismus wird zum Beispiel auf www.magnerot-classic.de erklärt. Stoffwechselexperten empfehlen daher Mangelgefährdeten, Magnesium zusätzlich zur Nahrung einzunehmen. Besondere Eigenschaften hat die Biofaktorenkombination aus Magnesium und Orotsäure, das Magnesiumorotat (zum Beispiel magnerot Classic, Apotheke). Die natürlich vorkommende Orotsäure kann die positiven Wirkungen des Magnesiums unterstützen, die Herzzellen mit Energie versorgen und so ihre Widerstandsfähigkeit bei großen Belastungen verbessern.

Organismus konstant gut versorgen
Als Freizeitsportler muss man nun zwar nicht wie ein Hochleistungsathlet strikte Ernährungspläne beachten. Dennoch sollte man sich immer wieder bewusst machen: Jede einzelne Zelle des Körpers ist nicht nur auf Energie, sondern auch auf einen gesunden Vitalstoffmix aus einer ausgewogenen Ernährung angewiesen, um ihre Aufgaben optimal erfüllen zu können. Wer auf der sicheren Seite sein und den Organismus konstant gut versorgen möchte, findet unter den Vitalpilzen natürliche Lieferanten wichtiger Substanzen, mehr ist unter www.pilzshop.de nachzulesen. So sind Vitalpilze unter anderem reich an Aminosäuren, Polysacchariden, Mineralstoffen und Spurenelementen. Insbesondere der Cordyceps wird immer wieder genannt, wenn es um die natürliche Steigerung des Leistungspotenzials geht.

Letzte Änderung am Mittwoch, 24 April 2013 16:16
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