Schluss mit Pille und PMS

In den Wechseljahren müssen Frauen heute nicht mehr leiden

djd Gynokadin thx kw 15-12

Die Wechseljahre sind eine ganz natürliche Lebensphase. Wer sie entspannt angeht, kann auch die positiven Seiten genießen. Foto: djd/Gynokadin/thx


(djd/pt). Kindheit, Pubertät, Familiengründung, Lebensmitte, Alter - das Leben jedes Menschen gliedert sich in verschiedene Abschnitte. Bei Frauen gehören auch die Wechseljahre ganz natürlich dazu. Ab etwa Mitte 40 stellt sich ihr Körper langsam um. Die Produktion von Östrogenen und Gestagenen, den weiblichen Sexualhormonen, wird gedrosselt und schließlich ganz eingestellt. Die Menstruation bleibt aus.


Alles hat positive Seiten
Das Gute daran: PMS, Regelschmerzen und Verhütung sind von nun an kein Thema mehr. Das Schlechte: Bei vielen Frauen führt die hormonelle Umstellung zu unangenehmen Begleiterscheinungen wie Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen und Schlafstörungen. Mehr Infos hierzu gibt es unter www.hormontherapie-wechseljahre.de zu lesen. Etwa ein Drittel der betroffenen Frauen leidet so stark unter Wechseljahresbeschwerden, dass die Lebensqualität deutlich beeinträchtigt wird. In diesem Fall sollte man sich vom Arzt über Behandlungsmöglichkeiten beraten lassen, zu denen auch eine Hormontherapie gehören kann.

Risiken ernst nehmen
Der Arzt entscheidet gemeinsam mit seiner Patientin, ob eine Behandlung mit Hormonen sinnvoll ist und welche Präparate geeignet sind. Besonderes Augenmerk wird dabei heute auf das Brustkrebsrisiko gerichtet, welches durch herkömmliche Kombinationen aus Östrogentabletten und künstlichen Gestagenen erhöht werden kann. Natürliche Sexualhormone scheinen dagegen nach einer aktuellen Studie des renommierten Karolinska-Instituts in Stockholm deutlich sicherer für die Brust zu sein, so etwa eine Kombination des Östrogens Estradiol - über die Haut verabreicht etwa mit Gynokadin Dosiergel - mit natürlichem Progesteron (Utrogest). Dies bewirkte der Studie zufolge keine Dichtezunahme des Brustgewebes, die als Faktor für ein erhöhtes Brustkrebsrisiko gilt. Auf der Haut aufgetragenes Östrogen entlastet zudem die Leber und ermöglicht eine geringere Dosierung. Die benötigte Menge kann in Absprache mit dem Arzt je nach Stärke der Beschwerden immer wieder individuell angepasst werden.

Sexualität auch im Alter genießen
Viele Frauen fühlen sich in und nach den Wechseljahren weniger attraktiv und weiblich als zuvor. Hinzu kommen häufig unangenehme Begleiterscheinungen wie Hitzewallungen, Schweißausbrüche, Stimmungsschwankungen und Schlafstörungen. Das hemmt oft auch den Spaß am Sex. Dabei bleibt die sexuelle Erregbarkeit und Orgasmusfähigkeit bei Frauen bis ins hohe Alter hinein nahezu unbeeinträchtigt erhalten. Mehr Infos und Tipps für die Wechseljahre bietet die Website www.hormontherapie-wechseljahre.de in jeden Fall.

Letzte Änderung am Donnerstag, 19 April 2012 12:00
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