Abstöpseln vom Alltagslärm

Der tägliche Krach wird immer mehr zur Gesundheitsbelastung

 

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Gebt doch endlich mal Ruhe! Für immer mehr Menschen wird der Alltagslärm zur ständigen Belastung. Foto: djd/BioEars/shutterstock/Alex James Bramwell

 

(djd/pt). Lärm ist in Deutschland zur Umweltbelastung Nummer eins geworden. Nach Erhebungen des Umweltbundesamts fühlt sich mehr als die Hälfte der Bevölkerung durch Straßenlärm gestört, vier von zehn Deutschen sind vom Krach der lieben Nachbarn genervt, und etwa jeder Dritte leidet unter Flug- oder Industrielärm. Und wenn abends endlich der Verkehr nachlässt und der Nachbar die Heckenschere abstellt, steht womöglich das Schnarchen des Partners der wohlverdienten Ruhe im Wege.


Von Tinnitus bis Bluthochdruck
Das Brummen, Rattern, Dröhnen, Dudeln und Geschrei geht dabei tatsächlich voll auf die Ohren. Diese können einerseits durch extreme Lautstärken direkt geschädigt werden - bis hin zu Schwerhörigkeit und Tinnitus. Dazu beeinträchtigt der durch sie aufgenommene Lärm aber auch das seelische Wohlbefinden und kann den Körper krank machen. Chronische Schlafstörungen, Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind mögliche Folgen. Wie sehr wünschen sich Betroffene dann, dass endlich einmal Ruhe einkehrt. Mehr dazu auch unter www.cirrushealthcare.de im Internet. Die meisten Lärmquellen des Alltags lassen sich nicht so einfach abstellen. Man kann ihnen aber zumindest zeitweise aktiv entfliehen, indem man sich einfach ausklinkt oder besser gesagt abstöpselt - zum Beispiel mit Ohrstöpseln aus weichem, formbarem Silikon wie "BioEars". Sie werden einfach kurz geknetet, bequem ins Ohr eingepasst und halten dann die akustische Reizüberflutung sicher draußen. Außerdem enthalten sie einen antimikrobiellen Zusatzstoff, der das Wachstum von Bakterien hemmt und auch mehrfaches Benutzen hygienisch möglich macht.

Erbe aus der Urzeit
Im Gegensatz zu den Augen haben die Ohren keinen natürlichen Verschluss. Das war in Urzeiten auch gut so, da man auf diese Weise selbst im Schlaf buchstäblich ein Ohr für eventuelle Gefahren hatte. Heute, wo sich keine Säbelzahntiger mehr anschleichen, sondern Flugzeuge übers Haus heulen, hat sich dieser Vorteil aber in einen Nachteil verwandelt - den man mit modernen Mitteln ebenso effektiv wie bequem wieder ausgleichen kann.

Ohrenschutz vor Wind und Wetter
Neben Lärm möchte man manchmal auch andere schädliche Einflüsse von seinen Ohren fernhalten. So kann zum Beispiel kalter Wind bei empfindlichen Hörorganen Schmerzen und Entzündungen hervorrufen. Viele Schwimmer und Taucher haben auch Probleme mit Wasser in den Ohren, da es die Haut im Gehörgang aufweicht und empfänglich für Infektionen - die sogenannte Bade-Otitis - macht. Gegen beides können abdichtende Ohrstöpsel aus Silikon wie "BioEars" helfen, die man in der Apotheke kaufen kann.

Letzte Änderung am Mittwoch, 22 Mai 2013 13:26
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