Ohne Talg keine Akne

Mit der richtigen Pflege lässt sich der Fettgehalt der Haut reduzieren

 

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Ein kleiner Pickel ist kein Drama. Ständige Hautunreinheiten bedürfen jedoch konsequenter Pflege und Reinigung. Foto: djd/frei

 

(djd/pt). Wohl jeder musste sich schon mal mit einem Pickel herumschlagen - und meist blüht dieser direkt vor einem Date oder einer tollen Party auf. Schlimmer aber ist es, wenn man ständig mit Hautunreinheiten und Akne zu kämpfen hat. Schätzungen zufolge sind davon 70 bis 95 Prozent aller Jugendlichen im Alter von 15 bis 18 Jahren betroffen. Zwar tritt nach der Pubertät meist eine spontane Abheilung ein, aber bei zehn Prozent bleibt die "Akne tarda" bis ins Erwachsenenalter bestehen. Das kann gerade für Frauen, bei denen eine zarte Haut als eines der wichtigsten Schönheitsattribute gilt, sehr belastend sein.


Erhöhter Hautfettgehalt
Die Ursachen für die Akne sind vielfältig - sie reichen von einer gesteigerten Talgproduktion über die Vererbung bis hin zu einer bakteriellen Besiedelung der Haut. Ein zentraler Faktor ist der erhöhte Hautfettgehalt, medizinisch Seborrhoe genannt. Ohne Talg kann praktisch keine Akne entstehen. Produkte gegen Pickel, Mitesser und Co. sollten deshalb den Hautfettgehalt vermindern, aber nicht reizen. Der neuartige Azelain-Komplex in "frei Clear Balance" aus der Apotheke beispielsweise kombiniert vier hochwirksame Inhaltsstoffe und ist besonders sanft zur Haut. Die Pflegelinie mit Salicylsäure, Phytosphingosin, Niacinamid und Aceloglycin kann den Fettgehalt reduzieren, ohne Reizungen zu verursachen, auch die aknetypischen Veränderungen des Teints werden deutlich gemindert.

Tipps und Tricks
Neben der konsequenten Pflege und Reinigung sollten Pickelgeplagte aber noch weitere Tipps beherzigen: Zunächst einmal nie mit normaler Seife waschen, das lässt die Hornschicht aufquellen und stört den Schutzmantel der Haut - so können sich Bakterien noch leichter ausbreiten. Außerdem möglichst nicht selber an Pickelchen und Mitessern herumdrücken. Dadurch geraten Talg und Keime noch tiefer in die Haut, das Problem verschlimmert sich. Lieber sollte man zur Kosmetikerin gehen. Und zu guter Letzt lassen sich Unreinheiten mit einem antibakteriell wirksamen Abdeckstift unsichtbar machen. Wirkstoffe wie Salicylsäure helfen gleichzeitig beim Abheilen des Pickels.

Clever essen gegen Pickel
Immer wieder gab es in der Vergangenheit Diskussionen darüber, ob die Ernährung für die Entstehung von Akne eine zentrale Bedeutung hat. Tatsächlich weisen aktuelle Studien darauf hin, dass vor allem Milchprodukte und einfache Kohlenhydrate, wie sie in zuckerhaltigen Getränken, Süßigkeiten und Fast Food enthalten sind, auf zellulärer Ebene zu aknetypischen Hautveränderungen führen können. Darum sollten Betroffene zusätzlich zu einer gewissenhaften Hautpflege auch ihre Ernährung entsprechend umstellen.

Letzte Änderung am Dienstag, 30 Juli 2013 14:41
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