Nie wieder "Brillenschlange"

Was beim Umstieg auf Kontaktlinsen zu beachten ist

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Wer sich für den Erwerb von Kontaktlinsen entschieden hat, sollte sich beim Optiker beraten und die Augen ausmessen lassen. Foto: djd/thx/Optima


(rgz). Brillen: Sie stören beim Sport und drücken auf der Nase. Kein Wunder, dass viele Brillenträger mit dem Gedanken spielen, auf Kontaktlinsen umzusteigen. Diese schwimmen auf einem Tränenfilm direkt auf der Hornhaut und passen sich den Augenbewegungen an. Sie sind leicht einzusetzen, fallen kaum auf und beschlagen nicht, was gerade beim Sport sehr vorteilhaft sein kann. Kontaktlinsen sollten fachmännisch angepasst werden - andernfalls könnten sich diese beim Tragen unangenehm anfühlen oder das Auge auf Dauer sogar schädigen.


Wer sich für den Erwerb von Kontaktlinsen entschieden hat, sollte sich daher beim Optiker beraten und die Augen ausmessen lassen. Das Ausprobieren von Probelinsen entscheidet darüber, ob der Träger gut mit den neuen Sehhilfen zurechtkommt und die verwendeten Pflegemittel verträgt. Trotz ihrer leichten Handhabung und guten Verträglichkeit stellen die Kontaktlinsen für die Augen einen Fremdkörper dar. Regelrechte Ausschlusskriterien für das Tragen von Kontaktlinsen waren in der Vergangenheit oftmals trockene Augen und entzündete Lidränder. Neuere Studien haben gezeigt, dass im Tränenfilm von Kontaktlinsenträgern häufig eine zu geringe Menge an Fetten, sogenannten Lipiden, enthalten ist. Diese fehlenden Fette lassen sich mittels liposomaler Augensprays, wie etwa Lipo Nit, zuführen und können so den Tränenfilm stabilisieren und schützen.

Letzte Änderung am Mittwoch, 02 Mai 2012 11:44
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