Pflanzliche Hilfe bei Hals- und Rachenbeschwerden im Trend

 

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Halsschmerzen können ganz unterschiedliche Ursachen haben. Foto: Isla/akz-o

 

(akz-o). In Herbst und Winter häufen sich Erkältungskrankheiten, die neben Entzündungen die Hauptursache für Hals- und Rachenbeschwerden sind. Auslöser sind Bakterien und Viren, aber auch die Reizung der Atemwege oder eine Überbeanspruchung der Stimme. Was machen die Deutschen, wenn sie unter Hals- und Rachenbeschwerden leiden?
Der Hersteller von isla-Pastillen, Engelhard Arzneimittel, hat hierzu in Zusammenarbeit mit der GfK Nürnberg im Oktober 2013 eine Umfrage unter Apothekenkunden zum Thema „Wie beeinträchtigt ist Deutschland durch Hals- und Rachenprobleme?“ in Auftrag gegeben.


Deutsche setzen auf Pflanzenkraft
Etwas mehr als 50 Prozent der Deutschen leiden 1 – 2 Mal im Jahr unter Hals- und Rachenbeschwerden. Dabei sind „klassische“ Halsschmerzen mit 79 Prozent am weitesten verbreitet. Symptome wie Heiserkeit (45 %) und Stimmverlust (19 %) treten hingegen seltener auf. Meistens wird eine Erkältung als Ursache für die Beschwerden genannt. Auch klimatische Bedingungen – beispielsweise trockene Heizungsluft im Winter – oder ungünstiges Verhalten („zu viel geraucht“) werden als Ursachen aufgezählt.
Aber was tun die Deutschen, wenn es im Hals kratzt und schmerzt? Ein Drittel greift zu den schon bei der Großmutter bewährten Hausmitteln wie beispielsweise Halswickel. Die Studie zeigt aber auch, dass die Deutschen Hals- und Rachenbeschwerden nicht auf die leichte Schulter nehmen. Nur ein geringer Teil der Befragten sucht bei Beschwerden Hilfe im Supermarkt oder Discounter (4 % bei Halsschmerzen, 4 % bei Heiserkeit). Mit 61 Prozent vertraut sich der Großteil der Fürsorge der Apothekerinnen und Apotheker an – und das entweder direkt oder wenn die Hausmittel nicht helfen. Freiverkäufliche Produkte aus der Apotheke liegen demzufolge auch bei allen Beschwerdebildern hoch im Kurs. Bekannt und beliebt sind hier Präparate wie Lutschpastillen mit dem pflanzlichen Wirkstoff Isländisch Moos. Dieser legt sich wie ein Schutzfilm auf die Schleimhaut, die dadurch vor äußeren Reizen abgeschirmt wird und sich schneller regenerieren kann. Bei den Produkten gehört isla Moos (www.isla.de) mit einer Kennerschaft von 61 Prozent zu den bekanntesten Marken und wurde in den letzten 12 Monaten von den Befragten am häufigsten (31 %) verwendet.
Was sich in der Umfrage herausstellte: Nur einem kleinen Teil der von Hals- und Rachenbeschwerden Betroffenen verschrieb der Arzt ein Medikament (22 % bei Halsschmerzen, 12 % bei Heiserkeit).

Letzte Änderung am Donnerstag, 05 Dezember 2013 15:51
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