Gewinn durch Verzicht

Modernes Fastenkonzept kann für mehr innere und äußere Zufriedenheit sorgen

 

djd Jentschura International kw 51-13

An den reinen Fastentagen wird nur getrunken - langsam und schluckweise. Foto: djd/Jentschura International

 

(djd/pt). Am Ende des Winters möchten viele Menschen ohne Ballast in den Frühling starten. Neben Diäten ziehen sie dabei auch immer öfter die Möglichkeit des Fastens in Betracht. Nach wie vor gilt eine Fastenkur als die intensivste Form, um den Körper zu reinigen, zu entsäuern und zu entschlacken. Wer fastet, entscheidet sich ganz bewusst dafür, zur Ruhe zu kommen, die Gedanken zu klären, Gewohnheiten zu überdenken und sich neue Ziele zu setzen. Moderne Lebensumstände bieten für klassisches Heilfasten aber oft zu wenig Raum. Denn die häufig auftretenden Fastenkrisen lassen sich nur schwer mit einem anstrengenden Berufs- und Familienalltag kombinieren.


Wohltat für den Darm
Die Lösung bietet ein Fastenkonzept, das an die heutige Zeit angepasst ist - wie beispielsweise Jentschura’s "BasenKur". Fastenkrisen kann mit dem Programm, das von Dr. h.c. Peter Jentschura entwickelt wurde, effektiv vorgebeugt werden. Dabei werden nur so viele Säuren und Schadstoffe gelöst, wie problemlos neutralisiert und ausgeschieden werden können. Vor allem für den Darm will die Kur eine Wohltat sein. "Beim Fasten wird dieses wichtige Organ von Ablagerungen befreit und kann sich regenerieren", erläutert der Gesundheitsautor. So könnten die Nährstoffe aus der Nahrung wieder optimal aufgenommen werden.

Schluck für Schluck zu mehr Vitalität
Um zu Leichtigkeit, Ruhe und Kraft zu gelangen, werden für die "BasenKur" zehn bis 13 Tagen veranschlagt. Dabei werden neben fünf bis acht Fastentagen jeweils zwei Tage zur Vorbereitung und drei Tage zum Kostaufbau nach der Kur empfohlen. Ein genauer Kurplan gibt dazu konkrete Anweisungen. So sollten beispielsweise zum Ein- und Ausstieg nur vitalstoffreiche Lebensmittel wie Gemüse, Salat, Rohkost, frische Kräuter, glutenfreie Pflanzen, WurzelKraft und Obst verzehrt werden. An den reinen Fastentagen wird hingegen nur getrunken - langsam und schluckweise. Die tägliche Trinkmenge in Form von Kräutertee, Wasser und Gemüsebrühe kann drei bis fünf Liter betragen. Unter www.p-jentschura.com kann die neue "BasenKur"-Broschüre angefordert werden.

Vital durch Bewegung
Ziel der "BasenKur" ist es, sich von säurelastigen Ernährungs- und Lebensgewohnheiten zu befreien. Für mehr Vitalität ist es wichtig, sich täglich moderat und ausdauernd zu bewegen. Lange Spaziergänge oder Radtouren, leichtes Walken, Joggen, Schwimmen, Gymnastik, Pilates und Entspannungsübungen wie Yoga sind empfehlenswert. Sie halten den Kreislauf in Schwung, fordern die Muskulatur und unterstützen den Wärmehaushalt des Körpers. Der Stoffwechsel wird angeregt, und die Reinigungs- und Entschlackungsprozesse werden optimiert. Unter www.p-jentschura.de gibt's weitere Infos.

Letzte Änderung am Freitag, 27 Dezember 2013 18:36
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