Haar (ots). Regelmäßige körperliche Aktivität ist für Menschen mit Typ-2-Diabetes die Basis der Therapie. Jeder kann und sollte seine Lieblingssportart finden. Und wann wäre ein besserer Zeitpunkt, um sie auszuprobieren als jetzt im Frühjahr? Damit der (Wieder-)Einstieg in den Sport gelingt und die körperliche Bewegung auch im Herbst noch Spaß macht, gibt es hier ein paar Tipps.

Welt-Parkinson-Tag am 11. April 2014

(LOZ). Parkinsonpatienten leben meist eher zurückgezogen. Doch einmal im Jahr, am Welt-Parkinson-Tag am 11. April, rücken sie in den Vordergrund. Zahlreiche Aktionen für Patienten, Angehörige und Ärzte verstärken weltweit die Aufmerksamkeit auf die Erkrankung mit all ihren Facetten. Was bedeutet Parkinson? Wie geht es den Patienten im Alltag? Was können Angehörige tun? Gibt es Neuigkeiten in der Forschung? Der Informationsbedarf ist groß und Aufklärung nötig, denn Parkinson ist auf dem besten Weg, zu einer Volkskrankheit zu werden.

Ärztegenossenschaft Nord eG erhält Projektierungsauftrag

(LOZ). Die norddeutsche Westküste ist von der demografischen Entwicklung und dem Ärztemangel in dünn besiedelten Gebieten besonders betroffen. Ebenso wie in einigen Regionen Ostdeutschlands wird es hier schon in wenigen Jahren zu einer deutlich spürbaren hausärztlichen Unterversorgung kommen. Um dem entgegen zu wirken, müssen schon heute innovative Lösungsansätze auf den Weg gebracht werden.

Berlin (LOZ). Heute wurde in Berlin die repräsentative Studie „Der Alkoholkonsum von Jugendlichen und jungen Erwachsener in Deutschland 2012“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) vorgestellt. Die Ergebnisse zeigen, dass  sich etwa 17 Prozent der Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren mindestens einmal im Monat in einen Rausch trinken. Bei den 18- bis 25-Jährigen sind es sogar 44 Prozent. Damit ist beim Rauschtrinken im Vergleich zur Erhebung in 2010 (18 Prozent/ 42 Prozent) keine Trend-wende sichtbar.

Empfehlung gilt für Erwachsene und Kinder

Kiel (LOZ). Anlässlich aktueller Masern-Infektionen erinnert das Gesundheitsministerium an die allgemein gültigen Impfempfehlungen: Ein Schutz vor Masern wird aufgrund der potenziellen Schwere der Erkrankung generell empfohlen. Dies gilt für Kinder wie auch für Erwachsene. Anlass für die Erinnerung sind 3 bestätigte Masernfälle über die das Gesundheitsamt des Kreises Segeberg das Ministerium informiert hatte.

Wer sich schlau macht, erhält die optimale Behandlung

(djd/pt). "Ich habe keine gute Nachricht. Es ist Brustkrebs." Ute H. kann sich noch gut an den Schock erinnern, den die Diagnose seinerzeit bei ihr auslöste. "Für mich brach eine Welt zusammen", berichtet die heute 61-Jährige. Bereitwillig folgte sie zunächst der Empfehlung ihres Gynäkologen, sich gleich im Brustzentrum der benachbarten Uniklinik vorzustellen und einen schnellen Termin für die Operation zu vereinbaren.

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