Betriebliche Krankenversicherung ergänzt Gesundheitsvorsorge von Mitarbeitern

(djd/pt). Obwohl dem Thema Gesundheit in der Arbeitswelt eine immer größere Bedeutung zugemessen wird, erhalten Schätzungen zufolge nur etwa 15 Prozent der deutschen Arbeitnehmer über ihr Unternehmen eine betriebliche Krankenversicherung (bKV). Dabei nutzt die "Gesundheitsvorsorge vom Chef" Firmen wie Mitarbeitern: Die Beschäftigten kommen in den Genuss von Leistungen, die von der gesetzlichen Krankenkasse meist nicht übernommen werden. Unternehmen zeigen, dass sie sich aktiv für die Gesundheit der Mitarbeiter einsetzen und steigern ihre Attraktivität als Arbeitgeber.

Die meisten Familien leiden unter Zeitstress

Geesthacht (LOZ). In vielen Bereichen geht es Familien heute besser als vor vier Jahren. Die körperlichen, partnerschaftlichen, finanziellen und psychischen Belastungen sind seither zurückgegangen. Die einzige Ausnahme: der Zeitstress. Das geht aus der AOK-Familienstudie 2014 hervor. „Eltern leiden vermehrt unter zeitlichen Belastungen, die sich nachweislich auf die Gesundheit der ganzen Familie auswirken können", sagt Niederlassungsleiter Jens Bojens.

Wer seine Belastungsgrenzen respektiert, kann mehr leisten

(LOZ). Genervt und sichtlich gestresst hetzen viele Menschen durch ihren Berufsalltag. Mehrere Dinge gleichzeitig zu erledigen, wird dabei immer mehr zur Selbstverständlichkeit. Wie Untersuchungen zeigen, ist Multitasking aber nicht viel mehr als ein hektisches Hin- und Herspringen zwischen mehreren Aufgaben. Statt bei einer Tätigkeit zu bleiben, wird diese immer wieder unterbrochen, um scheinbar parallel etwas Neues zu erledigen: permanenter Stress, unter dem das menschliche Gehirn und die Seele leiden.

Symptome rechtzeitig erkennen und richtig reagieren

(mpt-13/47245a). Ein Herzinfarkt ist immer lebensgefährlich: Nach Angaben des Statistischen Bundesamts starben 2011 in Deutschland 52.000 Menschen daran - von insgesamt 300.000 Betroffenen. Daher ist es sehr wichtig, einen Herzinfarkt schnell zu erkennen. Medizinisch passiert bei einem Herzinfarkt Folgendes: Eines der größeren Herzkranzgefäße verstopft plötzlich und lässt kein Blut mehr hindurch. Dadurch werden die dahinterliegenden Herzmuskelzellen nicht mehr mit Sauerstoff versorgt und sterben ab.

(LOZ). Was ist Darmkrebs? Welche Möglichkeiten der Früherkennungsuntersuchungen gibt es und welcher Nutzen, welche Risiken sind mit diesen Untersuchungen verbunden? Diese Fragen beantworten die neuen Online-Seiten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) auf ihren Web-Portalen www.maennergesundheitsportal.de und www.frauengesundheitsportal.de.

Rotavirus-Impfung wird nun von allen gesetzlichen Krankenkassen übernommen

(djd/pt). Das Rotavirus ist ein äußerst hartnäckiger Erreger von Brechdurchfall-Erkrankungen. Weltweit leiden viele Kinder, vor allem aber Säuglinge und Kleinkinder, an den Folgen der Krankheit. Auch hierzulande lässt sich trotz hoher Hygienestandards eine Infektion oft nicht vermeiden. Das Rotavirus gehört somit zu den meldepflichtigen Erregern. Das Immunsystem von Säuglingen und kleinen Kindern kann sich nur schwer gegen den Erreger wehren, weshalb bei ihnen die Symptome besonders stark ausgeprägt sein können. Hoher Flüssigkeits- und Nährstoffverlust sowie Fieber sind eine große Belastung für die kleinen Körper. Um eine regelrechte Austrocknung zu verhindern, ist oftmals eine stationäre Behandlung im Krankenhaus notwendig. Bei fast fünf von zehn der unter Fünfjährigen ist dies der Fall.

Seite 19 von 78
Kostenlose Nachrichten aus dem Herzogtum Lauenburg
Kostenlose Nachrichten Mobil

Die LOZ im Social Media

Themenseiten-Navigation

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.