(djd). Wir wollen unser Herz schützen – und doch denken wir im Alltag selten daran, weil unser zentrales Organ im Idealfall im Stillen funktioniert. Fatal daran ist: Gefahren wie hoher Blutdruck, Stress oder Diabetes können dem Herzen erheblich schaden und es krank machen, ohne dass wir davon etwas spüren. Ein beunruhigender Gedanke, der viele Fragen aufwirft: Woran kann man rechtzeitig erkennen, dass das Herz in Gefahr ist? Auf welche Weise lassen sich Risiken vorbeugen, die man über lange Zeit gar nicht bemerkt?

iBrachy Therapie-Ampel ermittelt auf Grundlage persönlicher Diagnosewerte, ob Brachytherapie für Patienten infrage kommt

 

Berlin (LOZ). Mit rund 70.000 Neuerkrankungen jährlich ist das Prostatakarzinom in Deutschland nach wie vor die häufigste Krebserkrankung bei Männern. Die gute Nachricht: Prostatakrebs verläuft weit weniger aggressiv als andere verbreitete Krebsarten wie Lungen- und Darmkrebs und ist deshalb gerade im Frühstadium sehr gut und vor allem schonend therapierbar.

Berlin (LOZ). Telemedizin wird künftig ein wichtiger Baustein in der Gesundheitsversorgung sein. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie, die der Digitalverband Bitkom anlässlich der hub conference am 10. Dezember in Berlin in Auftrag gegeben hat. Hierfür wurden 100 Experten aus dem Gesundheitswesen (Geschäftsführer und Vorstände von Pharmaunternehmen) gefragt, welche Bedeutung verschiedene telemedizinische Szenarien in zehn Jahren haben werden. Alle Befragten erwarten demnach, dass der telemedizinische Austausch eines Mediziners mit anderen Spezialisten künftig eine große Rolle spielen wird. Dabei kann beispielsweise ein Hausarzt Röntgenaufnahmen per Videotelefonie gemeinsam mit einem Fachkollegen auswerten.

Die Johanniter raten: Häufiges Händewaschen schützt vor Ansteckung

 

Lübeck (LOZ). Pünktlich mit den ersten kalt-regnerischen Herbsttagen beginnt die Erkältungszeit. Im Büro, in der Schule oder in Bus und Bahn schniefen, husten und niesen die Erkrankten. Erwachsene Menschen erwischt der grippale Infekt durchschnittlich zwei bis vier Mal pro Jahr, Kleinkinder sogar bis zu zehn Mal. Eine Garantie, schnupfenfrei durch Herbst und Winter zu kommen, gibt es nicht, doch wer sich an einige einfache Hygieneregeln hält, steigert seine Chancen beträchtlich.

Höchstes Expertenwissen für Krebspatienten

 

(djd). Mit der Diagnose Krebs bricht für Patienten und ihre Angehörigen eine emotional extrem belastende Zeit an. Voller Angst stellen sich viele Betroffene die Frage: Befinde ich mich hinsichtlich Diagnose und Therapie in den richtigen Händen? Laut dem Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de raten Experten schon lange dazu, im Fall einer Krebsdiagnose eine zweite ärztliche Meinung einzuholen. Dieses "Mehraugenprinzip" kann Leben retten und dazu beitragen, die Lebensqualität schwerkranker Menschen während der Behandlung entscheidend zu verbessern. Doch gerade für Patienten, die auf dem Land leben oder in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, gestaltet es sich mitunter schwierig, renommierte Experten für ihre Krebsart aufzusuchen.

Mölln (LOZ). Die Systemische Familientherapeutin (Psychotherapeutin) Andrea Petersen hält am Montag, 28. September um 19.30 Uhr einen Vortrag über die Systemische Familienaufstellung. Die Methode wird vorgestellt und deren Wirkungsweise anhand von Beispielen aus ihrer 15-jährigen Praxiserfahrung illustriert. Interessierte Zuhörer haben die Möglichkeit, ab Oktober an einer fortlaufenden Gruppe zu Familienaufstellungen teilzunehmen.

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