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(LOZ). Niemand geht gerne zum Zahnarzt. Zwei Drittel der Deutschen haben Angst vor einem Besuch beim Zahnarzt. Bei 6 bis 14 Prozent ist diese Angst so stark, dass von einer echten Zahnarztphobie gesprochen wird. Glücklicherweise gibt es Zahnärzte, die von einer Zahnarztphobie betroffene Patienten mit viel Einfühlungsvermögen begegnen und diese mit speziellen Methoden besonders schonend behandeln.

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Geesthacht (LOZ). Die Impfsaison gegen die Virusgrippe ‚Influenza‘ hat begonnen. Der beste Zeitraum für eine Impfung sind die Monate Oktober bis November. Dazu raten auch die Experten vom Robert-Koch- und Paul-Ehrlich-Institut. Besonders empfohlen wird die Grippeschutzimpfung für chronisch Kranke, Personen ab dem 60. Lebensjahr und Schwangere zwischen dem vierten und siebten Monat sowie Personen mit erhöhter Gefährdung.

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Frauen im Herzogtum erhalten häufiger Zahnersatz als Männer

 

Ratzeburg (LOZ). Im Kreis Herzogtum Lauenburg erhielten im vergangenen Jahr fast 20 Prozent mehr Frauen als Männer Zahnersatz. Das geht aus einer aktuellen Auswertung der AOK NordWest hervor. Für Kronen, Brücken oder Prothesen zahlte allein die AOK NordWest rund 1,9 Millionen Euro. Insgesamt erhielten 2015 rund 6.700 AOK-Versicherte im Herzogtum Zahnersatzleistungen. Für ihren gesetzlichen Eigenanteil zahlten die AOK-Versicherten in 2015 insgesamt rund 1,5 Millionen Euro.

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Geesthacht (LOZ). Psychoterror im Netz ist weit verbreitet. Einer Befragung des ‚Bündnisses gegen Cybermobbing‘ zufolge sind etwa 17 Prozent der Schüler in Deutschland bereits Opfer solcher Attacken geworden. Das kritischste Alter liegt zwischen zwölf und 15 Jahren. "Wenn digitale und soziale Medienkanäle dafür genutzt werden, um jemand über einen längeren Zeitraum zu beleidigen, zu diffamieren und in der Öffentlichkeit schlecht zumachen, spricht man von ‘Cybermobbing‘", so AOK-Niederlassungsleiter Jens Bojens.

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Büchen (LOZ/wre). Der Behindertenbeauftragte des Amtes Büchen, Wolfgang Kroh, wird am Donnerstag, 3. November ab 18 Uhr in der Priesterkate in Büchen-Dorf über das Thema: „Menschen mit Demenz besser verstehen“ informieren.

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Jedes Kind kostet die Mutter einen Zahn – einer der alten Mythen der Zahngesundheit – gilt schon lange nicht mehr

 

(LOZ). Fakt ist: Bei uns im Norden arbeiten die Zahnärztinnen und Zahnärzte und die Frauenärzte für die Zahngesundheit der Mütter und der Kleinkinder Hand in Hand. „Der Zahnärztliche Kinderpass wird nach Feststellen der Schwangerschaft zusammen mit dem Mutterpass von den Gynäkologen an die werdenden Mütter ausgehändigt. Er gibt den Müttern nicht nur Informationen über die elementaren Fakten für die Zahngesundheit ihres Kindes, sondern auch für ihre eigene Mund- und Zahngesundheit“, berichtet Dr. Martina Walther, Vorstand Prävention der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein.

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