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(LOZ). Sprechstunde am PC, Tablet oder Smart-TV: Jeder vierte Internetnutzer ab 65 Jahren (24 Prozent) wäre grundsätzlich bereit, sich online von einem Arzt beraten zu lassen. Das zeigt eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Digitalverbands BITKOM. Selbst bei den Befragten ab 80 Jahren ist noch jeder Fünfte (21 Prozent) aufgeschlossen für die Beratung im Internet. „Eine ärztliche Online-Beratung, zum Beispiel per Videochat, kann den Praxisbesuch häufig ersetzen, etwa bei vielen chronisch Kranken“, sagt Dr. Bernhard Rohleder, Hauptgeschäftsführer des BITKOM. „Gerade auch in dünn besiedelten und medizinisch schlecht versorgten Regionen kann eine Online-Beratung eine sinnvolle Alternative zu einem Gang zum Arzt sein.“ Dreiviertel der Befragten (76 Prozent) können sich gleichwohl noch nicht vorstellen, sich über das Internet von ihrem Arzt beraten zu lassen.

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Probleme beim Abnehmen? Eine Übersäuerung könnte schuld sein

 

(djd). Frühjahrszeit ist Abspeckzeit: Moderatorin Ruth Moschner hat ihre Ernährung umgestellt und auch Claudia Effenberg hat abgenommen. „Klausi-Beimer“–Darsteller Moritz A. Sachs muss indes weiter kräftig in die Pedale treten. Denn seine Pfunde halten sich hartnäckig. Das Schicksal des Lindenstraßen-Stars teilen zahllose Frauen und Männer, die Gewicht verlieren wollen: Nach anfänglichen Erfolgen kommt das Abspeckprogramm ins Stocken – trotz eiserner Disziplin und körperlicher Aktivität. Damit ist Frust programmiert. Wer wissen möchte, wie sich eine Diätkrise vermeiden lässt und welche Rolle basische Mineralstoffe dabei spielen können, der findet auf http://www.experten-im-chat.de/fruehjahrsdiaet interessante Informationen zu wesentlichen Aspekten dieses Themas.

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Johanniter geben Tipps: Symptome erkennen und richtig handeln

 

Lübeck (LOZ). Mehr als 300.000 Menschen in Deutschland erleiden nach Angaben der Deutschen Herzstiftung jedes Jahr einen Herzinfarkt. Herzinfarkte zählen damit zu den häufigsten Todesursachen in Deutschland. Je schneller man den Notfall erkennt, desto höher sind die Überlebenschancen. Die Johanniter geben Tipps, wie man im Ernstfall richtig reagiert.

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(LOZ). Ob Informationen zu Fitness, Ernährung oder Lebensstil: Apps für das Smartphone können eine Vielzahl von wichtigen Gesundheitsdaten  messen, die für die Prävention oder Behandlung von Krankheiten nützlich sind. Gut jeder dritte Smartphone-Nutzer (37 Prozent) kann sich vorstellen, diese Daten an die eigene Krankenkasse weiterzuleiten. Bei den Nutzern ab 65 Jahren ist es sogar fast die Hälfte (47 Prozent). Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage im Auftrag des Digitalverbands BITKOM. „Die Daten können helfen, Patienten individuell zu informieren und zu beraten und sie medizinisch besser zu versorgen. Das sehen gerade ältere Menschen als Chance“, sagt Dr. Bernhard Rohleder, Hauptgeschäftsführer des BITKOM. „Selbstverständlich gibt es in einem so hochsensiblen Bereich auch viele Vorbehalte. Wie bei anderen telemedizinischen Anwendungen müssen Datensicherheit und Datenschutz bei Gesundheits-Apps an oberster Stelle stehen.“ Sechs von zehn Smartphone-Nutzern können sich derzeit noch nicht vorstellen, die Gesundheitsinformationen, die bei der App-Nutzung erhoben werden, an ihre Kasse weiterzugeben.

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3 Millionen Tiere leiden in deutschen Laboren

 

Sulzbach/Ts. (LOZ). Zum Internationalen Tag zur Abschaffung der Tierversuche am 24. April fordern die bundesweiten Organisationen Ärzte gegen Tierversuche, Bund gegen Missbrauch der Tiere und TASSO von der Politik, nicht länger Milliarden Steuergelder in Tierversuche zu investieren. Im Sinne von Mensch und Tier ist eine Kehrtwende hin zu einer ethischen und sinnvollen Forschung ohne Tierleid einzuleiten.

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Hamburg (ots). Kurz vor der Eröffnung der Medizin-IT-Messe conhIT am Dienstag in Berlin forderte die Biotechnologie-Industrie Anpassungen des Entwurfs zum E-Health-Gesetz von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe. Sie will die künftig auf der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) gespeicherten Patientendaten für ihre Geschäfte nutzen. "Die erste Katze kommt nun aus dem Sack", sagte Dr. Silke Lüder, Sprecherin der Aktion "Stoppt die e-Card", am Freitag auf einem Treffen der bundesweiten Aktion in Hamburg. Die zahlreichen Teilnehmer der Veranstaltung - beteiligte Verbände und Organisationen, Patienten, Ärzte, Rechtsanwälte, Datenschützer und IT-Experten - reagierten empört auf die Forderung der milliardenschweren Biotech-Branche.

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