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Hamburg (ots). Kurz vor der Eröffnung der Medizin-IT-Messe conhIT am Dienstag in Berlin forderte die Biotechnologie-Industrie Anpassungen des Entwurfs zum E-Health-Gesetz von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe. Sie will die künftig auf der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) gespeicherten Patientendaten für ihre Geschäfte nutzen. "Die erste Katze kommt nun aus dem Sack", sagte Dr. Silke Lüder, Sprecherin der Aktion "Stoppt die e-Card", am Freitag auf einem Treffen der bundesweiten Aktion in Hamburg. Die zahlreichen Teilnehmer der Veranstaltung - beteiligte Verbände und Organisationen, Patienten, Ärzte, Rechtsanwälte, Datenschützer und IT-Experten - reagierten empört auf die Forderung der milliardenschweren Biotech-Branche.

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Übergewicht kann auch Kopfsache sein

 

(djd/pt). Spricht man schlanke Menschen auf ihre Figur an, bekommt man oft zu hören: "Ich kann essen, was mir schmeckt, und werde nicht dick." Ist Dickleibigkeit also doch in den Genen verankert? Experten räumen ein, dass eine gewisse Disposition dazu vorhanden sein kann, dennoch kommt es darauf an, was und wie viel eine Person zu sich nimmt. Weitere interessante Fakten zum Thema Übergewicht und Ernährung hält beispielsweise das Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de bereit. So ergaben Umfragen, dass Menschen ohne Figurprobleme sich für das Essen Zeit nehmen und ihnen daher kleinere Portionen genügen. Wer hingegen im Stehen sein Mahl hinunterschlingt, verpasst oft den Sättigungspunkt, der üblicherweise nach etwa 20 Minuten eintritt.

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Wenn der Schmerz plötzlich ins Kreuz schießt, geht meistens erst einmal gar nichts mehr: Hexenschuss

 

(LOZ). In den meisten Fällen haben akute Rückenschmerzen harmlose Ursachen und verschwinden schnell wieder. Der plötzliche Schmerz im unteren Rücken lässt einen quasi in der Bewegung erstarren, das Aufrichten und Strecken tut extrem weh. Geht der Betroffene damit zum Arzt, verwendet dieser Fachbegriffe wie „Lumbago“ oder „akute Lumbalgie“. Bei diesen Ausdrücken denkt man schnell, dass etwas Ernstes wie beispielsweise ein Bandscheibenvorfall dahintersteckt. Das ist aber mit ein bis drei Prozent nur bei einem extrem geringen Teil der Rückenschmerzen der Fall. "In den meisten Fällen haben Kreuzschmerzen eine harmlose Ursache wie ein blockiertes Lendenwirbelgelenk oder ausgeprägte Muskelverspannungen ", sagt AOK-Bewegungsfachkraft Annemarie Gehrt.

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AOK-Tipp: Auslandsschutz auch für Kinder unverzichtbar

 

Geesthacht (LOZ). Viele Familien im Kreis Herzogtum Lauenburg freuen sich schon auf den lang ersehnten Skiurlaub. Bei der Planung und Vorbereitung sollten sie aber nicht nur an die passende Ausrüstung, sondern auch an eine Absicherung im Notfall denken. Denn auf der Piste kann es leicht zu einem Unfall kommen. Auch Kinder können betroffen sein. „Die Kosten für die Pistenrettung oder die Begleitung des Kindes ins Krankenhaus sowie ein medizinisch notwendiger Rücktransport sind aber nicht abgesichert“, so AOK-Niederlassungsleiter Jens Bojens. Daher rät die AOK allen Skiurlaubern im Vorfeld eine Auslandsversicherung für diesen Notfall abzuschließen.

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AOK-Tipp: Erst testen, dann schminken

 

Geesthacht (LOZ). Ob Clown, Indianer oder Hexe: Verkleiden und Schminken gehören einfach zum Karneval. Bei manchen aus dem Herzogtum hält sich der Spaß allerdings in Grenzen, wenn die Haut anfängt sich zu röten oder zu jucken. Problematische Inhaltsstoffe in der Karnevalsschminke können allergische Reaktionen auslösen. Die häufigsten Auslöser von Kontaktallergien sind Duft-, Farbstoffe und Konservierungsmittel. Daher sollte jeder Karnelvalsfreund mit empfindlicher Haut auf Inhaltsstoffe und Haltbarkeit achten. „Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte die Schminke einige Tage vorher testen und vor und nach dem Schminken einige Regeln beachten“, so AOK-Niederlassungsleiter Jens Bojens.

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(LOZ). Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di Nord) fordert alle Beteiligten dazu auf, die Krise am UK-SH als Warnung und Chance zu verstehen. Aus Sicht der Beschäftigten und ihrer Gewerkschaft ist eine sofortige und dauerhafte Personal-Aufstockung im Pflegebereich unausweichlich.

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