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Kiel (SHL). Krankenversicherungsbeitrag, Pflegeversicherungsrecht, ambulante Wohngruppen: Zum 1. Januar sind zahlreiche Änderungen im Kranken- und Pflegeversicherungsrecht in Kraft getreten. Die Bürgerbeauftragte für soziale Angelegenheiten des Landes Schleswig-Holstein informierte heute über die wesentlichen Neuerungen.

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Epileptische Anfälle sind nicht immer gleich

 

(rgz). Das Zucken einzelner Gliedmaßen oder Bewusstseinspausen - sogenannte Absencen -, in denen der Betroffene nicht ansprechbar ist: Die Bandbreite epileptischer Anfälle ist weit größer, als viele Menschen wissen. Bekannt sind oft nur größere Anfälle, bei denen sich die gesamte Körpermuskulatur verkrampft. Rund 500.000 Menschen in Deutschland leiden regelmäßig unter epileptischen Anfällen - damit tritt die Epilepsie, eine Erkrankung des Gehirns, hierzulande genauso häufig auf wie behandlungsbedürftiger Diabetes. Die Ursache für epileptische Anfälle sind unregulierte elektrische Entladungen im Gehirn. In der Regel, so die Deutsche Epilepsievereinigung, dauere der Anfall einige Minuten, bis das Gehirn wieder zu seiner ursprünglichen Funktionsweise zurückkehre. Für die Betroffenen ist die Angst, in der Öffentlichkeit die Kontrolle über die Körperfunktionen zu verlieren und bewusstlos zu werden, ein ständiger Begleiter und bedeutet eine enorme Beeinträchtigung der Lebensqualität.

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Trotz Aufklärung ist richtiges Händewaschen nicht selbstverständlich

 

(djd/pt). Sie lauern an den Haltestangen von Bussen, an Türklinken, Telefonhörern oder den Tasten des Geldautomaten - Erkältungsviren und andere Krankheitserreger, die in der kalten Jahreszeit Hochsaison haben. Über die Hände gelangen sie dann leicht durch Augen, Nase oder Mund in den Körper. Eine einfache und effektive Maßnahme, um sich vor möglichen Infekten zu bewahren, ist daher Händewaschen. Doch wie eine repräsentative Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ergab, gehen viele dabei nicht richtig vor. Nur 36 Prozent der Befragten waschen demnach die mindestens nötigen 20 Sekunden. Immerhin 87 Prozent benutzen zwar Seife, aber nur 65 Prozent reinigen auch die Fingerzwischenräume.

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Jeder Euro, den die Ostdeutschen nach der Wende mehr an Rente und Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherungen bekamen, trug pro Jahr zu einer Lebensverlängerung von drei Stunden bei

 

(LOZ). Öffentliche Gelder haben spürbar dazu beigetragen, dass die Lebenserwartung in den neuen Bundesländern angestiegen ist und zu der des Westens aufgeschlossen hat. Einen solchen bisher strittigen Effekt auf die Lebenslänge haben Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für demografische Forschung (MPIDR) in Rostock nun erstmals quantifiziert: Mit jedem Euro, um den die Renten und die Leistungen der Krankenversicherungen in den neuen Bundesländern nach der Wiedervereinigung stiegen, wuchs die Lebenserwartung dort jährlich um durchschnittlich drei Stunden pro Kopf.

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(LOZ). Mit dem Echten Johanniskraut (Hypericum perforatum), auch „Tüpfel-Johanniskraut“ genannt, wählt der „Studienkreis Entwicklungsgeschichte der Arzneipflanzenkunde“ an der Universität Würzburg eine Pflanze, die sowohl traditionell als auch aktuell von großer Bedeutung ist. Sowohl ihre Inhaltsstoffe als auch ihre Anwendungen sind vielfältig. So ist das Johanniskraut eine hochinteressante, aber auch etwas „schwierige“ Arzneipflanze mit großem Potenzial.

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Spezielles Schienenkonzept behandelt CMD in sieben Wochen

 

(djd/pt). Jeder möchte schöne Zähne haben. Solange die Frontpartie gut aussieht, achten aber die wenigsten darauf, ob auch mit ihrem Biss alles stimmt. Dabei ist das Zusammenspiel von Ober- und Unterkiefer häufig gestört. Manchmal ist es eine angeborene Fehlbildung, meist sorgen aber schlecht sitzender Zahnersatz, zu hohe Füllungen, nicht gelungene kieferorthopädische Behandlung oder Zahnabrieb durch Zähneknirschen dafür, dass im Biss Fehlfunktionen auftreten. Psychische Faktoren, wie Stress verstärken die so genannte Cranio Mandibuläre Dysfunktion (CMD), die aber mit einer Schiene in kurzer Zeit behandelt werden kann.

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