BZgA unterstützt Schwangere beim Alkoholverzicht

 

Köln (LOZ).Jedes Jahr erinnert der Tag des alkoholgeschädigten Kindes am 9. September an die traurige Tatsache, dass in Deutschland jährlich mehr als 10.000 Kinder mit sogenannten Fetalen Alkoholeffekten (FAE) und über 2.000 Kinder mit dem Fetalen Alkoholsyndrom (FAS) auf die Welt kommen. Hierbei handelt es sich um angeborene Schädigungen, bedingt durch Alkoholkonsum werdender Mütter in der Schwangerschaft. Besonders von FAS betroffene Kinder sind in ihrer geistigen und körperlichen Entwicklung dauerhaft stark beeinträchtigt und oft ein Leben lang auf fremde Hilfe angewiesen. Defizite, die sich vollständig vermeiden ließen.

Durchblutungsstörungen können Kopfschmerzen verursachen

 

(djd/pt). Kopfschmerzen sind weit verbreitet - ein Großteil der deutschen Bevölkerung leidet gelegentlich darunter. Am häufigsten kommt der Spannungskopfschmerz vor. Er fühlt sich dumpf und pochend an und ist meist im ganzen Kopf zu spüren. Die Beschwerden gehen in der Regel vom Nacken aus und sind auf muskuläre Verhärtungen zurückzuführen. Auch anfallsartige Migränekopfschmerzen oder Kopfschmerzen bei Wetterumschwung betreffen viele Patienten. Wird das Geschehen von Schwindel oder Ohrensausen begleitet, könnten Durchblutungsstörungen im Gehirn dahinterstecken. Oft liegt ein über längere Zeit unbemerkter Bluthochdruck zugrunde, der die Arterien überlastet. Nach und nach verlieren diese an Elastizität. Wenn sich Verdickungen und Fettablagerungen bilden, kann es zu Engpässen kommen, so dass das Blut nicht mehr ungehindert durch die Arterien fließen kann. Im schlimmsten Fall kann dies zu einem Schlaganfall führen.

Infotelefon Organspende informiert – die Entscheidung trifft jeder selbst

 

(akz-o). Sich mit dem Thema Organspende auseinanderzusetzen, aktiv zu werden und offene Fragen zu klären ist für viele Menschen ein großer Schritt. Das weiß das Team des Infotelefons Organspende nur zu gut. Nicht einmal jeder Dritte hat einen Organspendeausweis ausgefüllt. Oft fehlt einfach nur das nötige Hintergrundwissen.

(LOZ). Eltern und Großeltern von Schulanfängern stellen sich in diesen Tagen die Frage „Was kommt in die Schultüte?“ Dr. Martina Walther, Vorstand Prävention der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein, rät: „Zuckerhaltiges gehört auf keinen Fall dazu, schließlich ist Zucker der größte Feind aller Kinderzähne. Wer seinem Kind dennoch eine süße Freude machen möchte, dem bieten sich Alternativen aus dem zahnfreundlichen Warenangebot.“ Diese Süßigkeiten sind mit Zuckeraustauschstoffen gesüßt und verursachen garantiert keine Karies. Erkennen kann man sie an einem kleinen rot-weißen Zahnmännchen mit Schirm auf der Verpackung, dem Logo der Aktion zahnfreundlich e.V. (www.zahnmaennchen.de).

Patiententage bieten Früherkennung in regionalen Kliniken

 

(djd/pt). Kopf-Hals-Krebs ist allgemein kaum geläufig. Dabei handelt es sich bei den bösartigen Tumoren im Mund-Nase-Rachen-Raum um die weltweit sechsthäufigste Krebsart. In Deutschland erkranken jährlich rund 18.000 Menschen daran. Allerdings lassen sich Symptome, wie dauerhafte Lymphknotenschwellungen am Hals, Schluckbeschwerden und anhaltende Heiserkeit, nur schwer von harmloseren Erkrankungen unterscheiden. "Die Diagnose durch den Facharzt erfolgt so für den Großteil der Patienten immer noch zu einem zu späten Zeitpunkt", warnt Professor Andreas Dietz, Direktor der HNO-Klinik des Universitätsklinikums Leipzig.

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) rät, im Sommerurlaub beim Alkohol im Limit zu bleiben

 

(LOZ). Fast jeder zweite Deutsche fährt in diesem Jahr in den Urlaub. Und fast genauso viele geben an, im Urlaub mehr Alkohol zu trinken als sonst. Zum Beispiel verführen All-inclusive-Angebote in Urlaubsländern oft zum Trinken und zu viel Trinken. Alkohol birgt gerade bei hohen Temperaturen und viel Sonne besondere Gefahren.

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