Wenn es mit dem Baby nicht klappt, kommen oft Beziehungsprobleme auf

 

(djd/pt). Der Wunsch nach einem Kind ist bei den meisten Menschen tief verwurzelt und eine wichtige Lebensentscheidung. Wenn ein Paar dann monate- oder jahrelang an der Erfüllung "arbeitet" und einfach nichts passiert, kann das eine erhebliche Belastung für die Beziehung sein. Oft kommen auch bewusste oder unbewusste Schuldzuweisungen ins Spiel, wenn die medizinische Ursache bei einem der beiden Partner gefunden werden kann. Das ist übrigens bei Männern und Frauen etwa gleich häufig der Fall, und nicht selten ist die Fruchtbarkeit auch bei beiden Partnern eingeschränkt. Doch bevor es zu Schuldzuweisungen kommt und gar eine Trennung droht, sollten Paare rechtzeitig Hilfe suchen. Denn in vielen Fällen kann die Medizin helfen, den Babywunsch doch noch zu erfüllen.

Gelenkschmerzen - oft ist eine Entzündung die Ursache

(djd/pt). Fast jeder Zweite ab Mitte 40 klagt über Gelenkschmerzen: "Die Ursachen von Bewegungsschmerzen sind sehr unterschiedlich, so Prof. Dr. med. Klaus Michael Braumann von der Universität Hamburg. "Und nicht alle Menschen mit Bewegungsschmerzen gehen sofort zum Arzt. Deshalb gibt es sicherlich eine enorm hohe Dunkelziffer. Von einer Volkskrankheit zu sprechen, ist nicht übertrieben." In den meisten Fällen werden Gelenkschmerzen durch Überlastung und Verschleiß verursacht, der sich vor allem an jenen Gelenken bemerkbar macht, die zeitlebens große Lasten tragen oder viel bewegt werden müssen. Ob Knieschmerzen, Tennisarm oder Mausarm - aus der modernen Gelenkforschung weiß man, dass eine Behandlung nur dann erfolgreich ist, wenn nicht nur die Symptome, sondern auch die Ursache - häufig eine Entzündung - bekämpft wird.

"Ich entscheide. Informiert und aus Verantwortung."

 

Berlin (LOZ). Anlässlich des Tages der Organspende am 7. Juni 2014, stellen das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ihre gemeinsame Organspendekampagne vor. Sie steht unter dem Motto „Ich entscheide. Informiert und aus Verantwortung.“

Sänger sind seltener erkältet als Nichtsänger

(djd/pt). Gesang liegt dem Menschen im Blut und spielte in der Geschichte stets eine große Rolle. Egal ob zur Abschreckung von Raubtieren oder zur Stärkung des Mutes bei einem kriegerischen Feldzug, gesungen wurde immer. Auch in der Liebe eroberte so mancher Minnesänger stellvertretend für einen Bewerber das Herz der Angebeteten. Einen regelrechten Boom erlebt der Gesang jedoch in der heutigen Zeit: Per Mausklick erschallen Karaokestücke zum Mitsingen am heimischen PC, viele begabte Sänger präsentieren ihre Lieder auf ihrem privaten Internetkanal und Musikshows, in denen Gesangstalente gesucht werden, erfreuen sich großer Beliebtheit. Doch auch wer nur gelegentlich unter der Dusche trällert, erweist seiner Gesundheit einen Dienst, wie Forschungen belegen. So kann das Intonieren von Melodien Stimmungstiefs vorbeugen, die Laune aufhellen und das Immunsystem stärken.

Geesthacht (LOZ). Glasige Augen, rotes Gesicht und heiße Stirn: Die meisten Eltern brauchen nicht einmal ein Thermometer für ihre Diagnose. In vielen Fällen ist Fieber aber harmlos. Daher sollten Eltern die Ruhe bewahren, das Fieber regelmäßig messen und das Kind zu Hause versorgen. Ausreichend Flüssigkeit und alte Hausmittel helfen meist, das Fieber wieder in den Griff zu bekommen. Allerdings wächst die Unsicherheit, je höher die Temperatur ansteigt. „Wenn Eltern sich Sorgen machen, sollten sie den Gang zum Kinderarzt nicht scheuen", sagt AOK-Niederlassungsleiter Jens Bojens.

Weltnichtrauchertag: Neues Unterstützungsangebot der BZgA zum Rauchausstieg

(LOZ).  Morgen findet der jährliche Weltnichtrauchertag statt. Viele Raucherinnen und Raucher wissen um die Schädlichkeit ihres Tabakkonsums und etwa ein Drittel versucht ernsthaft, damit aufhören. Um diese Menschen auf ihrem Weg in ein rauchfreies Leben noch besser zu unterstützen, hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) das neue Online-Mentorenprogramm „Rauchfrei-Lotsen“ entwickelt. Hierbei handelt es sich um Personen, die selbst vor einiger Zeit den Ausstieg aus dem Rauchen geschafft haben und nun für diese neue Aufgabe von der BZgA speziell geschult wurden. Sie bestärken interessierte Aufhörwillige und lotsen sie online durch das Internetportal www.rauchfrei-info.de, zu dem auch das Online-Ausstiegsprogramm der BZgA gehört. Dabei geben sie praktische Tipps und unterstützen so Raucherinnen und Raucher, den gefassten Beschluss, mit dem Tabakkonsum aufzuhören, auch konsequent umzusetzen.

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