Männer sollten Vorsorgeangebote unbedingt nutzen

(rgz). Schon ab dem 35. Lebensjahr sollten Männer einen Gesundheits-Check beim Hausarzt absolvieren. Er kontrolliert die Leistungsfähigkeit und untersucht Blut sowie Urin. Dies dient der Früherkennung von Bluthochdruck oder spezieller Organleiden.

Frühjahrsmüdigkeit ade: Das Forum Trinkwasser gibt Tipps, was gegen das große Gähnen hilft

(Mynewsdesk). Tiere und Pflanzen sind in ihrer aktiven Phase, nur unser Körper tut sich oftmals noch schwer im Frühling. Die Temperaturen schwanken von Tag zu Tag, der Luftdruck schlägt Kapriolen, die Frühjahrsmüdigkeit lähmt uns. Sie wird durch den Jahreszeitenwechsel hervorgerufen und hängt mit unserem Hormonhaushalt und der Umstellung auf die neuen Licht- und Temperaturverhältnisse zusammen. Stress im Alltag oder im Job kosten uns zusätzlich Kraft. Doch was dagegen tun? Das Forum Trinkwasser hat Prof. Dr. Christoph Klotter, Ernährungsexperten und Psychologen an der Hochschule Fulda dazu befragt. Seine Tipps:

Vorsorgeprogramme zahlen sich aus - für die Gesundheit und fürs Portemonnaie

(djd/pt). Das Auto bringen die Deutschen regelmäßig zum TÜV, damit alles rund läuft. Nicht zuletzt, weil es ohne gültige Plakette richtig teuer werden kann. Solche Strafen gibt es in der Gesundheitsvorsorge nicht. Im Gegenteil: Wer hier die Kontrolltermine gewissenhaft wahrnimmt, wird von vielen Krankenkassen kräftig belohnt. Welche Check-ups sind - vor allem für Mitglieder 50plus - sinnvoll? Wie funktionieren sie und wie oft müssen sie sein?

(LOZ). Händewaschen nicht vergessen! - Auf diese einfache Formel weist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) anlässlich des Welthändehygienetages am 5. Mai hin wenn es darum geht, Infektionen zu vermeiden.

Schon einfache Hygieneregeln können, gerade auch im unmittelbaren Umfeld, die Ansteckungsgefahr bei Erkrankungswellen deutlich senken. Häufig werden diese Regeln aber nicht befolgt, wie eine Studie der BZgA belegt. Dabei gab ein Drittel der Befragten an, sich nicht immer die Hände zu waschen, wenn sie mit jemandem zusammen waren, der an Grippe oder einem Magen-Darm-Infekt erkrankt war. Weniger als die Hälfte der Befragten wäscht sich „fast immer“ die Hände, bevor sie jemanden besuchen, der wegen einer Erkrankung gesundheitlich geschwächt ist. Lediglich knapp ein Viertel reinigt Haushaltsgegenstände oder Oberflächen nach der Benutzung, wenn jemand im Haushalt an einer ansteckenden Krankheit leidet. Nur 17 Prozent trennen erkrankte Personen immer räumlich soweit wie möglich von den anderen Mitgliedern des Haushalts, um das Risiko der Ansteckung bei Infektionserkrankungen zu verringern.

Studien des Leibniz-Instituts für Präventionsforschung und Epidemiologie (BIPS) zeigen, es gibt einen Zusammenhang zwischen Krebserkrankungen der oberen Luft- und Speisewege und mangelnder Mundhygiene

(NL/6097584614). Das Risiko an Krebs zu erkranken wird reduziert, wenn Mundhygiene und der Wunsch eine gesunde Mundhöhle zu haben täglich ernst genommen wird.

Zum Weltkrebstag 2014 zeigt ein neuer weltweiter Krebsbericht, der von der UN-Behörde International Agency for Research on Cancer zusammengestellt wurde (Bionity.com vom 12.2.2014):

  • Krebs ist die grösste Einzelursache für Sterblichkeit weltweit - 2012 starben schätzungsweise 8,2 Millionen Menschen an Krebs.
  • Es wird prognostiziert, dass die Häufigkeit der weltweiten Krebsfälle in den nächsten zwei Jahrzehnten um 75 % steigen wird und sich der 25 Millionen-Grenze nähert.

Generationenübergreifender Abwehrmechanismus beim Menschen belegt

Rostock (LOZ). Kinder, die gezeugt wurden, während eine schwere Infektionskrankheit grassierte, sind später widerstandsfähiger auch gegen andere Erreger. Das belegten Forscher des Max-Planck-Instituts für demografische Forschung (MPIDR) in Rostock nun erstmals am Beispiel von tödlichen Masern- und Pocken-Epidemien in der kanadischen Provinz Québec des 18. Jahrhunderts: Kinder, die dort während der Masernwelle der Jahre 1714/15 gezeugt wurden, starben deutlich seltener am Ausbruch der Pocken 15 Jahre später als Kinder, die vor den Masern gezeugt worden waren.

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