Sorgenfrei zu den eigenen vier Wänden

Die günstigen Bauzinsen sollte man sich jetzt noch sichern

(djd/pt). Endlich keine Miete mehr zahlen und das Geld lieber in die Zukunft investieren: Wer schon länger mit dem Gedanken an eine eigene Immobilie spielte, sollte jetzt handeln. Denn die Darlehenszinsen sind weiter historisch günstig - aber niemand kann sagen, wie lange sie das noch bleiben. Doch auch beim aktuell niedrigen Zinsniveau gibt es große Unterschiede unter den Darlehensanbietern. Hier können unabhängige Dienstleister wertvoll sein, weil sie die jeweils passenden und günstigsten Konditionen am Markt vermitteln.


Lange Laufzeit sorgt für mehr Planungssicherheit
In der jetzigen Niedrigzinsphase gilt zwar: Je kürzer die Laufzeit, desto niedriger der Zins. Denn die günstigsten Zinsen gibt es derzeit bei fünfjähriger Zinsbindung für unter zwei Prozent. Doch dafür geht man das Risiko ein, danach möglicherweise deutlich höhere Zinsen zahlen zu müssen. "Immobilienkäufer, die auf Nummer sicher gehen wollen, sollten lieber auf eine lange Zinsbindung setzen, die die aktuell niedrigen Zinsen langfristig sichert - 20 Jahre oder noch länger", rät Stefan Voges-Staude von Volkswagen Financial Services. Auf diese Weise können Immobilienkäufer zudem von einer hohen Kalkulationssicherheit profitieren.

Gute Beratung kann bares Geld wert sein
Egal ob kurze oder lange Laufzeit: Genaues Hinsehen und Vergleichen lohnt in jedem Fall. Denn die Zinssätze der einzelnen Banken, Sparkassen und Versicherungen unterscheiden sich zum Teil deutlich. "Abweichungen von mehreren Prozentpunkten sind möglich, und das kann - abhängig vom jeweiligen Finanzierungsvolumen und der Dauer der Zinsbindung - einen Unterschied von mehreren Tausend Euro im Jahr bedeuten", rechnet Stefan Voges-Staude vor. Daher filtern beispielsweise die Hypothekenexperten der Volkswagen Financial Services aus dem Kreditangebot von mehr als 300 Darlehensgebern das jeweils günstigste Finanzierungskonzept heraus.

Neben einem günstigen Zinssatz spielen die individuellen Möglichkeiten und Rahmenbedingungen des Darlehensnehmers eine wichtige Rolle, wie etwa die Höhe der monatlichen Belastung, die gewünschte Tilgungsdauer oder auch Sonderfinanzierungsformen. Bei der Volkswagen Bank etwa finden künftige Hausbesitzer für jeden Bedarf das passende Angebot - von kombinierten Darlehen, die unter anderem auch Förderungen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) mit einbeziehen, bis hin zur Sorgloshypothek mit besonders lang festgelegtem Zinssatz für bis zu 40 Jahre. Mehr Informationen gibt es unter www.volkswagenbank.de.

Vorzeitiges Umschulden oder Anschlussdarlehen?
Da die Zinsen für Immobiliendarlehen so niedrig sind wie nie, kann es sich für Kreditnehmer lohnen, laufende Kredite vor Ablauf der Frist umzuschulden. Das heißt, dass man mit der Bank ein zinsgünstigeres Darlehen aushandelt und im Gegenzug eine sogenannte Vorfälligkeitsentschädigung zahlt. Eine Alternative ist die Anschlussfinanzierung, auch Forward-Darlehen genannt. Damit legt sich der Kreditnehmer bereits bis zu 60 Monate vor Ende der aktuellen Zinsbindung fest, bei der Bank ein Anschlussdarlehen zu einem bestimmten Zinssatz abzuschließen.

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