Haus dämmen, Klima doppelt schützen

Gebäudehülle: Moderne Wohnkonzepte schonen die Haushaltskasse

djd Saint Gobain Isover G H AG kw 45-12

Die beste Vorsorge für kommende Generationen: der Klimaschutz durch eine gute Dämmung des Eigenheims. Foto: djd/Saint-Gobain Isover G+H AG


(mpt-12/248). Der Nutzen einer Wärmedämmung auf dem neuesten Stand der Technik liegt auf der Hand. Michael Wiesner, im Vorstand des Dämmstoffherstellers Isover verantwortlich für Marketing und Vertrieb, bringt es auf den Punkt: "Die sauberste Energie ist die, welche man nicht verbraucht." Um den aktuell immer noch hohen Emissionen entgegenzuwirken, bieten Wärmedämmungen einen guten Weg, denn die Energiesparpotenziale sind auch im Vorzeige-Umweltschutzland Deutschland enorm. Immerhin rund 30 Prozent der gesamten Energie, die Deutschland braucht, geht auf das Konto von Gebäuden. Und im Altbaubestand liegt das Potenzial bei Einsparungen in vielen Fällen bei über 80 Prozent, vorausgesetzt, dass unsanierte Bauwerke konsequent auf den aktuellen Stand der technischen Entwicklung modernisiert werden. Vorteilhaft für die Bewohner: In einem energetisch bestens modernisierten Altbau sinken nicht nur die Heizkosten - auch die Lebensqualität steigt.


Energieverbrauch senken, Wohnqualität steigern, Umwelt schonen
Sogenannte "Multi-Komfort"-Konzepte bringen Baubiologie, behagliches Wohnen und Energieeinsparung zusammen und verbessern damit die Lebensqualität für Hausbewohner und Umwelt. Rigips und Isover beispielsweise bieten Systeme an, die das Haus nach außen gut dämmen und innen alle Bedürfnisse an Wohngesundheit und -behaglichkeit nach Wunsch erfüllen. Schall- und Brandschutz, die Vermeidung von Schimmel sowie der Abbau von Schadstoffen aus der Raumluft lassen sich gezielt einplanen. Im Rahmen der Aktion "Bäume für Deutschland" fördern Modernisierer zudem auch den Klimaschutz, denn im Aktionszeitraum pflanzt der Hersteller Isover für jedes verkaufte Großgebinde seines Hochleistungs-Mineralwolldämmstoffs der Generation 032 zwei Bäume. Im Rahmen von Aufforstungsprojekten tragen die neu gepflanzten Bäume zur Verbesserung des Klimas bei. Für die Planung und Entwicklung von Projekten für Ausbau und Dämmung im Hausneubau oder im Rahmen einer Sanierung gibt es speziell dafür ausgebildete Berater ( http://www.multikomfort.de/ ).

Schlanke Dämmung für weniger Raumbedarf und sparsamen Materialverbrauch
Dämmungen aus Mineralfaser der Generation 032 benötigen nur einen vergleichsweise schlanken Aufbau, um ein gutes Dämmergebnis zu erreichen. Verantwortlich dafür ist ihre sehr niedrige Wärmeleitfähigkeit. Die schlanke Dämmschicht erleichtert die Arbeiten an schwer zugänglichen Stellen wie Traufe, Dachfirst oder -überständen, sie benötigt weniger Raum und senkt den Materialbedarf.

Fast unendlich verfügbare Rohstoffe verarbeiten
Quarz und Feldspat, Rasorit, Dolomit und Kalk: Das sind die Hauptzutaten für Dämmungen aus Mineralfasern. Im Unterschied zu Erdöl, das beispielsweise für Dämmungen aus synthetischen Werkstoffen verarbeitet wird, sind diese Grundstoffe, die auch bei der Glasherstellung zum Tragen kommen, auf der Erde in sehr großer Menge verfügbar. In den Isover-Dämmstoffen aus Glasfaser etwa liegt der Glas-Recyclinganteil heute bei rund 70 Prozent, 30 Prozent beträgt er bei Mineralfasern. Dafür tragen die Dämmungen auch den "Blauen Engel" und sind vom Institut Bauen und Umwelt e.V. (IBU) zertifiziert. Infos zur Umweltverträglichkeit und zu Einsatzbereichen gibt es im Internet unter http://www.isover.de/.

Letzte Änderung am Samstag, 17 November 2012 19:43
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