Tür erneuern, Energie sparen

Bei der Sanierung und Dämmung sollte man den Eingangsbereich nicht vergessen

djd noblesse Tuerfuellungen GmbH Co KG kw 12-12

Gut gedämmt und energiesparend im Altbau: Zu einer Sanierung gehört auch der Austausch der Haustür gegen ein modernes Modell, das vor teuren Energieverlusten schützt. Foto: djd/noblesse Türfüllungen GmbH & Co. KG


(djd/pt). Ein Haus bauen die meisten nur einmal im Leben - und auch die dazugehörige Haustür bleibt in aller Regel für viele Jahre und Jahrzehnte im Gebrauch. Dabei gilt für den Eingangsbereich genauso wie beispielsweise für die Fenster: Spätestens nach 20 bis 25 Jahren wird eine Modernisierung fällig, wenn man nicht unnötig für die Straße mitheizen möchte. Denn moderne Türen sind wesentlich besser wärmegedämmt als ihre betagten Vorgänger und werten zugleich die Fassade des Wohnhauses optisch auf.


Sanierung auf Passivhaus-Niveau
Eigentümer von Altimmobilien haben längst erkannt, wie wichtig eine energetische Sanierung ist. Von einem geringeren Heizenergieverbrauch profitiert nicht nur die Umwelt, auch die Haushaltskasse wird auf Dauer wirksam entlastet. Kostbare Wärme geht aber keineswegs nur über die Fassade und die Fenster, sondern eben oft gerade auch durch die Haustür verloren. "Natürlich können Modelle etwa aus den 70er oder 80er Jahren bei weitem nicht mehr die Ansprüche an eine heutige Wärmedämmung erfüllen. Moderne Türen aus Verbundwerkstoffen erreichen Dämmwerte, die sich auf Passivhaus-Niveau bewegen und die Vorgaben der Energieeinsparverordnung 2012 nochmals übertreffen", sagt Türenexperte Andreas Frigge vom deutschen Hersteller Noblesse. Damit bleibt die Wärme dort, wo sie sein soll - nämlich im Haus.

Gut gedämmt und geschützt
Frigge empfiehlt deshalb, im Zuge einer Sanierung auch den Eingang zu erneuern. Bei der Wahl von Farben, Griffen und Lichteinlässen hat der Modernisierer freie Hand: Die Beratung und Montage durch Fachbetriebe stellt sicher, dass die neue Haustür nach den persönlichen Wünschen gestaltet und exakt eingepasst wird. Besonders im Trend liegen Verbundwerkstoffe aus Fiberglas und weiteren Composite-Materialien: Sie dämmen nicht nur wirksam, sondern sind auch besonders robust - dies spiegelt sich in der Einbruchhemmung der Widerstandsklasse 1 wider (optional WK 2), mit der die Energiespar-Türen ausgestattet sind. Für ihre hohe Stabilität und die guten Dämmeigenschaften wurden die Türen beim Innovationspreis Rheinland-Pfalz 2011 ausgezeichnet. Unter www.thermosecur.com gibt es alle weiteren Informationen.

Der Eingang als persönliche "Visitenkarte"
Eine Haustür soll nicht nur dicht und sicher schließen, sondern auch optisch gefallen. Daher haben Hausbesitzer heute vielfältige Möglichkeiten, den Eingang individuell zu gestalten. Oft sind ab Werk verschiedene Designpakete erhältlich: angefangen bei Glaseinsätzen in der Tür über sandgestrahlte Motive bis hin zu mehrfarbigen Varianten. Besonders im Trend liegen auch LED-Leuchten in der Schwelle, die Eigentümer und Gäste mit einem beleuchteten "Willkommen" begrüßen. Unter www.thermosecur.com gibt es mehr Informationen.

Letzte Änderung am Mittwoch, 28 März 2012 10:19
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