Energielecks zuverlässig schließen

Mit modernen Dämmstoffen bis ins Detail sanieren

djd XPS kw 7-13

Wärmebrücken können an vielen Stellen eines Hauses auftreten, lassen sich aber durch eine entsprechende nachträgliche Dämmung leicht schließen. Foto: djd/XPS


(djd/pt). Alte Gebäude haben einen besonderen Charme, meist allerdings auch einen mangelhaften Wärmeschutz. Neben den großen Bereichen wie Fassade und Dach steckt der Energieverlust häufig im Detail. Moderne Dämmstoffe können auch kleinere Energielecks mit gezielten nachträglichen Maßnahmen sicher schließen.


Keine Chance für Wärmebrücken
Viele Stellen eines Hauses neigen dazu, Wärmebrücken zu bilden. An diesen Stellen geht dann mehr Energie aus dem Rauminneren nach außen verloren als über den Rest der Fassade. Raumecken, die Übergänge von der Wand zum Fenster, Rollladenkästen oder Heizkörpernischen bergen dieses Risiko. In der Folge kühlt die Innenwand an der Wärmebrücke so stark ab, dass sich Feuchtigkeit niederschlagen und Schimmel entstehen kann. Materialien wie die XPS-Dämmplatten, die es für die nachträgliche Wärmebrückendämmung in speziellen Formaten gibt, können all diese Schwachstellen sicher ausräumen. Unter www.xps-waermedaemmung.de gibt es mehr Informationen dazu.

Vom Flach- zum Plusdach
Für die Sanierung eines Flachdachs bietet der clevere Dämmstoff einen besonderen Vorteil: Ist die Dachabdichtung noch intakt, lässt sich auf dem bestehenden Dachaufbau ein sogenanntes Umkehrdach realisieren. Bei diesem Prinzip werden die Dämmplatten direkt auf der Dachabdichtung verlegt, mit einem Vlies abgedeckt und zum Beispiel mit einer Kiesschicht beschwert. So schützt der Dämmstoff die Abdichtung. Da XPS unempfindlich gegenüber Feuchtigkeit, druckstabil und verrottungsfest ist, macht es dem Material nichts aus, dabei außerhalb der Abdichtung der Witterung ausgesetzt zu sein. Mit der zusätzlichen Dämmschicht ist das sanierte Dach doppelt gedämmt - kurz: ein Plusdach.

Sockeldämmung
Dank seiner Robustheit lässt sich das Material auch direkt im Erdreich einsetzen und kann von außen die Dämmung der Kellerdecke ergänzen. Dabei werden an der Sockel-Außenwand in Höhe der Kellerdecke Dämmplatten befestigt, die ein Stück unter die Erdoberfläche reichen. So können Wärmebrücken in den unteren Ecken der Zimmer im Erdgeschoss ausgeschlossen werden.

Stabiler Dämmstoff mit vielen Eigenschaften
Extrudierter Polystyrol-Hartschaumstoff (kurz: XPS) ist eine Wärmedämmung, die sich durch mehr als ihren guten Dämmwert auszeichnet. Das Material hat durch sein spezielles Herstellungsverfahren eine sehr feine, geschlossene Zellstruktur. Es ist dadurch so druckstabil, dass es als Dämmschicht sogar die Belastung durch eine Dachterrasse tragen kann. Darüber hinaus ist es unempfindlich gegenüber Feuchtigkeit und hält Grund- und Regenwasser sowie Mikroorganismen stand. Mehr Informationen gibt es unter www.xps-waermedaemmung.de im Internet.

Letzte Änderung am Samstag, 23 Februar 2013 12:47
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