Öko-Test: Dach dicht machen

Schlanke Dämmung für die Althaus-Modernisierung

djd puren kw 10-13

Wer seinen Albau saniert, muss sich bei der Dämmung des Dachs an Vorgaben aus der Energieeinsparverordnung halten. Foto: djd/puren


(djd/pt). Die Energieeinsparverordnung (EnEV) der Bundesregierung setzt nicht nur im Neubau klare energetische Vorgaben, auch für die Altbaumodernisierung gibt sie Vorgaben und Regeln. Wer ein älteres Haus energieeffizient saniert, kann also nicht dämmen, wie es ihm beliebt, sondern muss sich für jedes Bauteil an festgelegte Werte halten. Im Dach etwa schreibt die EnEV einen Wärmedurchgangskoeffizienten (auch U-Wert genannt) von 0,24 W/(m2k) vor. Um diesen oder einen noch besseren Wert zu erreichen, sind mit den meisten Materialien dicke Dämmpakete notwendig. Laut Öko-Test (Handbuch Bauen 2013) stoßen Bauherren dabei oft auf Probleme. Oft sei zwischen den Sparren laut Öko-Test nicht genug Platz vorhanden, um ausreichend dicke Dämmungen einzubringen. Zum anderen erhöhe sich durch die Dämmung das Gewicht, das die vorhandenen Sparren möglicherweise nicht mehr tragen können.


Unangefochtener Spitzenreiter beim Wärmedurchgang
Eine Lösung für diese Probleme bieten Hochleistungsdämmstoffe wie puren plus. In seinem Vergleich unterschiedlicher mineralischer, nachwachsender und synthetischer Materialien bescheinigt Öko-Test den Polyurethan-Hartschaum-Elementen den niedrigsten Lambda-Wert, der für die Wärmeleitfähigkeit steht. Praktisch ausgedrückt, bedeutet das für den Hausbesitzer, dass er im Vergleich mit anderen Werkstoffen eine weitaus schlankere Dämmschicht einbauen kann, um das gleiche Ergebnis beim Wärmeschutz zu erzielen. Mehr Infos dazu unter www.puren.com. Um einen zukunftssicheren U-Wert von 0,20 W/(m2k) zu erreichen, genügt beim laut Öko-Test "unangefochtenen Spitzenreiter" puren plus eine Dämmstärke von 13 Zentimetern, während die nächstbesten Vergleichsprodukte dafür mindestens 20 cm stark aufgebaut sein müssen.

Einhaltung der EnEV-Vorgaben schriftlich bestätigen lassen
Um die bestmögliche Sanierungslösung für das eigene Haus zu finden, ist es auf jeden Fall sinnvoll, einen Fachmann mit der Planung und Durchführung zu beauftragen. Die ausführende Fachfirma muss dem Bauherrn heute eine schriftliche Erklärung abgeben, dass sie bei den Maßnahmen die aktuell gültige Energieeinsparverordnung eingehalten haben.

Aufsparrendämmung macht kompromisslos dicht
Die Dachdämmung im Altbau kann durch eine Untersparren-, Zwischensparren- oder Aufsparrendämung verbessert werden. Die sicherste Lösung stellt zumeist eine Aufsparrendämmung dar. Zum einen vermeidet sie Raumverluste in den Dachräumen, zum anderen umschließt sie das Dach oberhalb der Sparren lückenlos. Die Gefahr von Wärmebrücken durch die schlechter dämmenden Dachsparren oder durch Ritzen und Spalten beim Einbau einer Zwischensparrendämmung lässt sich so vermeiden. Unter www.puren.com gibt es weitere Infos zur effizienten Gebäudedämmung.

Letzte Änderung am Donnerstag, 14 März 2013 15:23
Kostenlose Nachrichten aus dem Herzogtum Lauenburg
Kostenlose Nachrichten Mobil

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.