Kalk und Rost als schleichende Gefahr

Normales Trinkwasser kann Schäden in Heizung anrichten

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Damit die Heizung nicht im unpassendsten Moment ausfällt, sollte das richtige Wasser darin fließen. Das erreicht man mit einer Permasoft-Entmineralisierungseinheit. Darin befinden sich Stoffe, die das Wasser von Härtebildnern und Salzen befreien sowie den pH-Wert stabilisieren. So haben Kalk und Korrosion keine Chance. Foto: Fotolia / perma-trade


(LOZ). Die Heizkosten in Deutschland steigen immer weiter und ein Ende der Preisspirale ist nicht abzusehen. Für Bauherren und Hauseigentümer spielt deshalb energieeffiziente Heiztechnik eine wichtige Rolle, um sich langfristig vor zu hohen Ausgaben zu schützen. Bei modernen Anlagen handelt es sich um ausgeklügelte High-Tech-Systeme, die aufgrund jahrelanger Forschung und Entwicklung für einen sparsamen Verbrauch sorgen. Das macht sie allerdings im Inneren besonders empfindlich gegenüber schädlichen Einflüssen. Eine entscheidende Rolle spielt dabei das Wasser, mit dem die Heizungsanlage befüllt ist.

Handelt es sich um herkömmliches Leitungswasser, sind die Probleme oft vorprogrammiert. Denn beste Trinkqualität bedeutet nicht automatisch, dass das Wasser auch gut für die Heizung ist – im Gegenteil. Für den Menschen wichtige Mineralien und Salze führen im Heizungssystem zu Korrosion und Kalkablagerungen. Dadurch drohen langfristig Energieverluste, Funktionsstörungen und schlimmstenfalls sogar ein Totalausfall.

Die zulässigen Grenzwerte für Wasserhärte und pH-Wert des Heizungswassers sind in der Richtlinie 2035 des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) festgelegt. Werden diese Kriterien nicht eingehalten, erlöschen sämtliche Gewährleistungsansprüche an den Hersteller der Heizungsanlage. Die gute Nachricht für Hauseigentümer ist, dass im Schadensfall normalerweise der Handwerker die Verantwortung trägt. Denn er nimmt die Befüllung des Systems vor und ist somit verpflichtet, nur geeignetes Wasser einzuspeisen.

Im Schadensfall dann anschließend Haftungsansprüche geltend zu machen, kostet viel Zeit und Nerven. Doch selbst wenn dieser Super-GAU nicht eintritt und es beispielsweise nur zu unbemerkten Kalkablagerungen kommt, senken diese die Energieeffizienz der Heizungsanlage erheblich. Dadurch macht sich die teure Investition bei weitem nicht so bezahlt, wie sie es eigentlich könnte.

Eigentümer sollten deshalb darauf achten, dass der zuständige Handwerker kein Leitungswasser direkt in die Heizung füllt. Stattdessen sollte eine Permasoft-Entmineralisierungseinheit zwischengeschaltet werden. Sie sorgt dafür, dass das durchfließende Wasser von Härtebildnern und Salzen befreit und darüber hinaus auch der pH-Wert optimal eingestellt und stabilisiert wird. Dieses von perma-trade Wassertechnik patentierte Verfahren erfüllt die Vorgaben der VDI-Richtlinie 2035, sorgt für Sicherheit und schützt effektiv vor Energieverlusten.

Letzte Änderung am Samstag, 16 März 2013 12:46
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