Wohnkomfort im Alter

Klug ist, wer frühzeitig vorsorgt

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Mit Glastrennwänden lassen sich stilvolle und barrierefreie Übergänge von innen nach außen schaffen.
Foto: CLIMAplusSECURIT-Partner


(rgz-p). Niemand kann voraussagen, ob er als Senior noch rüstig und selbstständig sein Leben meistert oder ob er auf Unterstützung angewiesen sein wird. Sicher ist jedoch, dass dem Wohnen und der Wohnumgebung mit zunehmendem Alter eine stärkere Bedeutung zukommen. Tatsächlich leben heute Schätzungen zufolge rund 90 Prozent der älteren Bundesbürger immer noch in der eigenen Wohnung oder dem eigenen Haus. Hersteller bieten daher längst barrierefreie Lösungen für alle Bereiche des Wohnens an. Ein Kurzüberblick.


Am Fenster
Rollladen- und Sonnenschutzsysteme zum Beispiel werden oft noch über Riemen oder Kurbeln bedient. Dabei ist das Öffnen und Schließen tatsächlich mühsam und im fortgeschrittenen Alter oft kaum mehr zu bewältigen. Moderne Antriebssysteme nehmen den Hausbewohnern diese lästigen Alltagshürden ab. Sie lassen sich heute über praktische Fernbedienungen regeln. Per Knopfdruck auf Hand- oder Wandsender öffnen und schließen sich Rollläden, Sonnenschutz und andere Haustechniksysteme völlig mühelos. Noch komfortabler ist die Steuerung per Zeitschaltuhr und Sensorik. Je nach Sonnenintensität und Tageszeit öffnen und schließen sich die Behänge ganz von selbst. Mit Funksteuerungen wie dem "Telis Composio io" von Somfy lassen sich sogar verschiedene Antriebe zu bis zu 40 Gruppen zusammenfassen. Das ist etwa für alle Rollläden einer Etage oder für alle Zugänge wie Haustür, Garagen und Einfahrtstor sinnvoll. Alle Informationen zu Antrieben und Systemen gibt es unter www.somfy.de im Internet.

An der Treppe
Auch nachträglich und in älteren Gebäuden lässt sich vieles noch verändern und einer eingeschränkten Beweglichkeit anpassen. "Entscheidend ist es, Schwellen, Hindernisse und Stolperfallen zu entschärfen oder wenn möglich ganz zu beseitigen", sagt Christian Lucaci, Technischer Leiter von Hawle Treppenlifte. Mit überschaubarem Aufwand lässt sich dieses Unfallrisiko beseitigen, indem man sich zum Beispiel für den nachträglichen Einbau eines Treppenlifts, wie von Hawle, entscheidet. Der Lift wird dabei jeweils für das eigene Haus maßgeschneidert, ganz gleich, ob die Treppe gerade oder geschwungen verläuft. Weitere Informationen gibt es dazu im Internet unter www.hawle-treppenlifte.de oder telefonisch unter 0800-8223338.

Zwischen den Räumen
Klug ist auch, den Wohnbereich so zu planen, dass er sich nur über eine Ebene erstreckt. So lassen sich einzelne Bereiche beispielsweise mit Trennwänden oder Türen aus Glas elegant und barrierefrei gliedern und gleichzeitig ästhetisch aufwerten. Durch das Glas bleibt die Großzügigkeit der Räume erhalten - unter www.das-kann-glas.de gibt es mehr dazu.

Schon jetzt vorsorgen
Übrigens: Bereits unter den 36- bis 50- Jährigen denkt bereits mehr als die Hälfte (52 Prozent) der Kaufwilligen daran, wie sich die eigenen vier Wände auch als Senior oder Seniorin bewohnen lassen. Zudem ist die "Rente aus Stein" eine sichere und wertbeständige Form der Altersvorsorge. Weder Aktien- noch Anleihekurse könnten den Wert einer Immobilie beeinflussen, betont Dr. Peter Haueisen, Fachbereichsleiter Baufinanzierung bei Allianz Leben, gerade vor dem Hintergrund der Turbulenzen an den weltweiten Finanzmärkten. Informationen dazu unter www.allianz.com.

Letzte Änderung am Dienstag, 24 April 2012 22:48
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