Schutz an erster Stelle

Zuhause kann man in verschiedenen Bereichen für Sicherheit sorgen

djd LISTENER Sicherheitssysteme GmbH kw 17-12

Einbrecher lassen sich von akustischen Systemen abschrecken. Foto: djd/LISTENER Sicherheitssysteme GmbH


(rgz-p). Sicherheit in den eigenen vier Wänden zählt für die meisten Menschen zum obersten Gut. Und dafür können sie selbst einiges tun.


Einbrecherschutz
Während insgesamt die Zahl der Straftaten in Deutschland rückläufig ist, steigt die Menge der Wohnungseinbrüche laut Kriminalstatistik seit Jahren an, derzeit liegt sie bei mehr als 120.000 Fällen jährlich. Allzu oft wird es den Ganoven dabei leicht gemacht: Ein nicht ausreichender oder gar nicht vorhandener Schutz von Türen und Fenstern lädt die Einbrecher förmlich ein. Das muss nicht sein: Moderne Elektroniksysteme wie etwa das "Listener V7" können vor Einbrüchen bewahren. Die Anlage arbeitet mit sensiblen Akustiksensoren, die so positioniert werden, dass sie die neuralgischen Punkte wie Terrassentüren und Fenster im Erdgeschoss überwachen. Unter www.listener.de und unter www.micycle.com gibt es weitere Informationen und Ansprechpartner für eine persönliche Beratung.

Sachversicherung
Nicht abgesichert durch eine übliche Hausratversicherung ist der sogenannte einfache Diebstahl: Er liegt beispielsweise vor, wenn einem auf dem Markt das Smartphone entwendet wird. Gegen die Schäden aus einem einfachen Diebstahl kann man sich nun mit einer neuartigen Gegenstandsversicherung schützen, die von den Ergo Direkt Versicherungen auf den Markt gebracht wurde. "Versichern kann man grundsätzlich alle privaten Gegenstände, die man sich selbst gekauft, geschenkt bekommen oder geerbt hat", erläutert Matthias Walther von den Ergo Direkt Versicherungen. Die Höhe der Versicherungssumme errechnet sich nach der Besitzdauer und sinkt jährlich.

Blitzschutz
Schlagen Blitze in Strom- oder Datenleitungen ein, kann es zu Überspannungen kommen. Nicht nur für den Menschen, sondern auch für elektrische Geräte sind sie gefährlich, denn sie zerstören empfindliche Bauteile in Computern oder Fernsehern. Für Computersysteme haben sich Steckdosenleisten mit Überspannungsschutz und Automatikfunktion nach dem Master-Slave-System bewährt, zum Beispiel vom Anbieter Brennenstuhl. Das Prinzip: Der Strommodus für das Hauptgerät in der Master-Steckdose gilt auch für alle Geräte in den dahinter geschalteten Slave- Dosen. So wird ein Standby-Modus mit Stromnetzversorgung umgangen. Unter www.brennenstuhl.de gibt es alle Informationen.

Nicht ausrutschen
Überall dort, wo Wasser im Spiel ist, geht es ebenfalls gefährlich zu: Schnell ist man beispielsweise im Badezimmer auf nassen Fliesen oder in der Dusche ausgerutscht. Eine Hilfe sind Anti-Rutsch-Produkte zum Selbstauftragen mit einer Oberflächenstruktur speziell für den Sanitärbereich. Diese selbsthärtenden Pasten werden an allen kritischen Stellen aufgetragen und bieten nach dem Aushärten einen gut begehbaren Untergrund. Vom Hersteller 7-A gibt es beispielsweise den Rutschhemmer "BathGrip", der sich ganz einfach in Eigenregie auf die Fliesen bringen lässt. Inspirationen gibt es auf www.7-a.de.

Gegen Insekten
Auch vor Insektenstichen wollen die Menschen sich zuhause schützen. Das funktioniert gut mit einem Insektenschutz an den Fenstern, der fast unsichtbar ist und somit den Ausblick und die Frischluftzufuhr nicht beeinträchtigt, wie das Neher-Insektenschutzgitter mit dem neuen 'Transpatec'-Gewebe. Durch die spezielle Struktur des Gewebes gelangt weitaus mehr Licht und Luft in die Räume als bei einem Standardmaterial, Insekten hingegen werden wirksam ferngehalten. "Transpatec" besteht aus einem Hochleistungskunststoff und ist sehr witterungsbeständig, was dem Gewebe zu seiner langen Lebensdauer verhilft.

Letzte Änderung am Montag, 30 April 2012 10:03
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